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Traumnovelle

1925

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  • 87 páginas
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Die Ordnung einer Ehe wird durch Gedanken an Abenteuer, Freiheit und Gefahr herausgefordert und muss sich bewähren. Der Reiz des Unbekannten, das außerhalb der Ehe liegt, will erfahren werden, sei es in traumhafter Wirklichkeit oder in -wirklichkeitsnahem Traum. In dieser Novelle wird das parallele, erotisch geprägte Erleben des Paares Fridolin und Albertine in einer Nacht faszinierend geschildert. Fridolin wird auf mysteriöse Weise in eine orgiastische Gesellschaft geführt, während Albertine in einen unvergleichlichen Traum gleitet. In dieser leidenschaftlichen Nacht opfert sich die Fremde, die Fridolin trifft, für ihn, denn jeder Uneingeweihte in dieser bacchantischen Runde ist zum Tode verurteilt. Albertine hingegen gibt sich in ihrem Traum einem Bekannten hin und sieht zu, wie ihr Mann für seine Treue leidet. Als Fridolin von Albertines Erlebnissen erfährt, erkennt er in der Fremden seine eigene Frau. Der Knoten löst sich: Die Versuchungen von Mann und Frau entladen sich in Traumrealität. Die Erkenntnis, dass die Gefahr besteht, einander in der Gemeinschaft zu verlieren, öffnet den Weg zueinander. Als Fridolin unsicher fragt, ob Albertine sich dessen sicher ist, antwortet sie: „So gewiß, als ich ahne, daß die Wirklichkeit einer Nacht nicht die innerste Wahrheit eines Menschenlebens bedeutet.“

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Traumnovelle, Arthur Schnitzler

Idioma
Publicado en
1999
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Subtítulo
1925
Idioma
Alemán
Publicado en
1999
Formato
Tapa blanda
Páginas
87
ISBN10
359629410X
ISBN13
9783596294107
Serie
Primera publicación
1926
Título original
Die Traumnovelle
Calificación
3,65 de 5
Descripción
Die Ordnung einer Ehe wird durch Gedanken an Abenteuer, Freiheit und Gefahr herausgefordert und muss sich bewähren. Der Reiz des Unbekannten, das außerhalb der Ehe liegt, will erfahren werden, sei es in traumhafter Wirklichkeit oder in -wirklichkeitsnahem Traum. In dieser Novelle wird das parallele, erotisch geprägte Erleben des Paares Fridolin und Albertine in einer Nacht faszinierend geschildert. Fridolin wird auf mysteriöse Weise in eine orgiastische Gesellschaft geführt, während Albertine in einen unvergleichlichen Traum gleitet. In dieser leidenschaftlichen Nacht opfert sich die Fremde, die Fridolin trifft, für ihn, denn jeder Uneingeweihte in dieser bacchantischen Runde ist zum Tode verurteilt. Albertine hingegen gibt sich in ihrem Traum einem Bekannten hin und sieht zu, wie ihr Mann für seine Treue leidet. Als Fridolin von Albertines Erlebnissen erfährt, erkennt er in der Fremden seine eigene Frau. Der Knoten löst sich: Die Versuchungen von Mann und Frau entladen sich in Traumrealität. Die Erkenntnis, dass die Gefahr besteht, einander in der Gemeinschaft zu verlieren, öffnet den Weg zueinander. Als Fridolin unsicher fragt, ob Albertine sich dessen sicher ist, antwortet sie: „So gewiß, als ich ahne, daß die Wirklichkeit einer Nacht nicht die innerste Wahrheit eines Menschenlebens bedeutet.“