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Klimt / Schiele / Kokoschka und die Frauen

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  • 240 páginas
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Der "Frauenfrage" näherten sich die berühmtesten Maler der Wiener Moderne auf verschiedenen Wegen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind Thema dieser Publikation.0Im frühen 20. Jahrhundert wurde die traditionelle Beziehung zwischen den Geschlechtern durch eine Reihe von sozialen, ökonomischen und philosophischen Veränderungen herausgefordert. Vor allem die beginnende Entwicklung in Richtung Geschlechtergleichheit provozierte vehemente Gegenargumente. Auf der anderen Seite kann sexuelle Befreiung jedoch als ein gemeinsames Ziel angesehen werden, da sowohl Männer als auch Frauen den moralischen Tabus des 19. Jahrhunderts entkommen wollten. Der damals allgemein als „Frauenfrage“ bezeichneten Thematik näherten sich Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka – die drei bedeutendsten Maler der Wiener Moderne – auf verschiedenen, wenn auch sich überschneidenden Wegen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind Thema dieser Publikation, und so werden neue Einblicke in die Beziehungen zwischen den Geschlechtern im frühen 20. Jahrhundert sowie die Ursprünge der modernen sexuellen Identität erarbeitet.00Exhibition: Belvedere, Wien, Austria (22.10.2015 - 28.02.2016)

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Klimt / Schiele / Kokoschka und die Frauen, Agnes HussleinArco

Idioma
Publicado en
2015
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
7,99 €

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Título
Klimt / Schiele / Kokoschka und die Frauen
Idioma
Alemán
Editorial
Prestel
Publicado en
2015
Formato
Tapa dura
Páginas
240
ISBN10
3791354957
ISBN13
9783791354958
Serie
Descripción
Der "Frauenfrage" näherten sich die berühmtesten Maler der Wiener Moderne auf verschiedenen Wegen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind Thema dieser Publikation.0Im frühen 20. Jahrhundert wurde die traditionelle Beziehung zwischen den Geschlechtern durch eine Reihe von sozialen, ökonomischen und philosophischen Veränderungen herausgefordert. Vor allem die beginnende Entwicklung in Richtung Geschlechtergleichheit provozierte vehemente Gegenargumente. Auf der anderen Seite kann sexuelle Befreiung jedoch als ein gemeinsames Ziel angesehen werden, da sowohl Männer als auch Frauen den moralischen Tabus des 19. Jahrhunderts entkommen wollten. Der damals allgemein als „Frauenfrage“ bezeichneten Thematik näherten sich Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka – die drei bedeutendsten Maler der Wiener Moderne – auf verschiedenen, wenn auch sich überschneidenden Wegen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind Thema dieser Publikation, und so werden neue Einblicke in die Beziehungen zwischen den Geschlechtern im frühen 20. Jahrhundert sowie die Ursprünge der modernen sexuellen Identität erarbeitet.00Exhibition: Belvedere, Wien, Austria (22.10.2015 - 28.02.2016)