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Constanze Mozart. Eine unbedeutende Frau

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Statt Mozart, dem musikalischen Genie, steht hier seine Frau Constanze im Mittelpunkt. Von außenstehenden Beobachtern, von Mozarts Vater bis zu heutigen Biografen und Dramatikern, wurde Constanze als "nicht das richtige Mädchen" für den großen Mann angesehen. Welsh nimmt eine andere Perspektive ein und erzählt die Ereignisse aus Constanzes Sicht, gewissermaßen von "innen nach außen". Mit ihrem ironischen Untertitel Eine unbedeutende Frau zeigt Welsh, wie die Protagonistin mit der ihr von anderen auferlegten "Marginalität" umgeht. Tatsächlich wird hier das Konzept der Marginalität in Frage gestellt, denn für Mozart war Constanze immer seine "liebste kleine Frau". Der historische Rahmen erhält eine subjektive Ausdrucksform, während Constanze kurz vor ihrem Tod auf ihr Leben zurückblickt. An einem Tag im Jahr 1841 funktioniert das Gedächtnis, um ein ganzes Leben zu überprüfen.

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Constanze Mozart. Eine unbedeutende Frau, Renate Welsh

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Título
Constanze Mozart. Eine unbedeutende Frau
Idioma
Alemán
Formato
Tapa dura
Páginas
127
ISBN10
3224114487
ISBN13
9783224114487
Serie
Descripción
Statt Mozart, dem musikalischen Genie, steht hier seine Frau Constanze im Mittelpunkt. Von außenstehenden Beobachtern, von Mozarts Vater bis zu heutigen Biografen und Dramatikern, wurde Constanze als "nicht das richtige Mädchen" für den großen Mann angesehen. Welsh nimmt eine andere Perspektive ein und erzählt die Ereignisse aus Constanzes Sicht, gewissermaßen von "innen nach außen". Mit ihrem ironischen Untertitel Eine unbedeutende Frau zeigt Welsh, wie die Protagonistin mit der ihr von anderen auferlegten "Marginalität" umgeht. Tatsächlich wird hier das Konzept der Marginalität in Frage gestellt, denn für Mozart war Constanze immer seine "liebste kleine Frau". Der historische Rahmen erhält eine subjektive Ausdrucksform, während Constanze kurz vor ihrem Tod auf ihr Leben zurückblickt. An einem Tag im Jahr 1841 funktioniert das Gedächtnis, um ein ganzes Leben zu überprüfen.