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Stehendes Gewitter

Roman

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Im Frühling 1832 kommt Flora, die Tochter von Emigranten, nach Jarnac, um Margelasse, das Schloss ihrer Familie, wieder zu eröffnen. Sie ist in England brutal zur Waise und Witwe geworden. Als Me Nicolas Lomont, ein dreißigjähriger Notar, sich auf den Weg zu Margelasse macht, beginnt die Geschichte. Zunächst ist es eine ruhige Liebesgeschichte, die dann in ein Drama voller Lärm, Wut und Leidenschaft übergeht. Der Erzählung wird von Nicolas, dreißig Jahre später, berichtet. Als alter, einsamer Mann, der wenig für Literatur übrig hat, weiß er nicht genau, was ihn dazu bringt, ein Heft zu nehmen und zu schreiben: „Wenn eines Tages ein Leser diese Seiten entdeckt...“, doch er macht weiter. Obwohl er mehrmals beschließt, aufzuhören und sein Manuskript ins Feuer zu werfen, wird er von der Geschichte gefesselt. Er überrascht sich selbst, wie er durch Worte seine toten Freunde und seine verschwundene Feindin wieder zum Leben erweckt. Neben der gewaltsamen, ungewöhnlichen und verzweifelten Geschichte fasziniert das Wunder, das einen alten Provinznotar allmählich in einen zunehmend leidenschaftlichen und lyrischen Schriftsteller verwandelt. Ein einzigartiges Buch im Universum von Sagan, nahe bei Stendhal oder Maupassant.

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Stehendes Gewitter, Françoise Sagan

Idioma
Publicado en
1986
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(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
2,39 €

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3,4
Bueno
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Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Publicado en
1986
Formato
Tapa dura
Páginas
219
ISBN10
3570017672
ISBN13
9783570017678
Serie
Título original
Un orage immobile
Calificación
3,35 de 5
Descripción
Im Frühling 1832 kommt Flora, die Tochter von Emigranten, nach Jarnac, um Margelasse, das Schloss ihrer Familie, wieder zu eröffnen. Sie ist in England brutal zur Waise und Witwe geworden. Als Me Nicolas Lomont, ein dreißigjähriger Notar, sich auf den Weg zu Margelasse macht, beginnt die Geschichte. Zunächst ist es eine ruhige Liebesgeschichte, die dann in ein Drama voller Lärm, Wut und Leidenschaft übergeht. Der Erzählung wird von Nicolas, dreißig Jahre später, berichtet. Als alter, einsamer Mann, der wenig für Literatur übrig hat, weiß er nicht genau, was ihn dazu bringt, ein Heft zu nehmen und zu schreiben: „Wenn eines Tages ein Leser diese Seiten entdeckt...“, doch er macht weiter. Obwohl er mehrmals beschließt, aufzuhören und sein Manuskript ins Feuer zu werfen, wird er von der Geschichte gefesselt. Er überrascht sich selbst, wie er durch Worte seine toten Freunde und seine verschwundene Feindin wieder zum Leben erweckt. Neben der gewaltsamen, ungewöhnlichen und verzweifelten Geschichte fasziniert das Wunder, das einen alten Provinznotar allmählich in einen zunehmend leidenschaftlichen und lyrischen Schriftsteller verwandelt. Ein einzigartiges Buch im Universum von Sagan, nahe bei Stendhal oder Maupassant.