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Burgruine Weißenstein

Auf den Spuren von Siegfried von Vegesack

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  • 132 páginas
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„Euer Ich ist nicht eingekerkert in eueren Leib, noch ist es beschränkt auf euere Häuser und Felder. Euer wahres Selbst weilt über dem Berg und streift mit dem Wind. Es ist ein freies Wesen, ein Geist, der die Erde umspannt und sich im Weltall bewegt.“ so schreibt Khalil Gibran „Das fressende Haus“ von Siegfried von Vegesack, beschreibt wie stark ein Ich an einen Ort gebunden sein kann, ein Ort der zugleich Last und Geborgenheit ist. Er bleibt aber nicht gebunden an diesen Ort; mit seinen Gedichten und Gedanken schwebt er weit über diesen Ort hinaus und verleiht dem Ort, an dem er lebt, Leben. Heinz Glashauser „weilt mit seinen Bildern über dem Berg, streift mit dem Wind“, bleibt an Einzelheiten hängen, bewegt sich weiter fort in die Ferne, umkreist mit seinen Bildern die Burgruine und den Ort Weißenstein, entfernt sich vom Ort und kehrt wieder zurück. So wird in diesem Buch durch Wort und Bild ein Licht auf den Ort und die Burgruine geworfen, das beide aufleuchten und in seiner Schönheit sichtbar werden lässt.

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Burgruine Weißenstein, Glashauser Heinz

Idioma
Publicado en
2024
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(Tapa blanda)
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Título
Burgruine Weißenstein
Subtítulo
Auf den Spuren von Siegfried von Vegesack
Idioma
Alemán
Editorial
Morsak Verlag
Publicado en
2024
Formato
Tapa blanda
Páginas
132
ISBN10
3865121985
ISBN13
9783865121981
Serie
Descripción
„Euer Ich ist nicht eingekerkert in eueren Leib, noch ist es beschränkt auf euere Häuser und Felder. Euer wahres Selbst weilt über dem Berg und streift mit dem Wind. Es ist ein freies Wesen, ein Geist, der die Erde umspannt und sich im Weltall bewegt.“ so schreibt Khalil Gibran „Das fressende Haus“ von Siegfried von Vegesack, beschreibt wie stark ein Ich an einen Ort gebunden sein kann, ein Ort der zugleich Last und Geborgenheit ist. Er bleibt aber nicht gebunden an diesen Ort; mit seinen Gedichten und Gedanken schwebt er weit über diesen Ort hinaus und verleiht dem Ort, an dem er lebt, Leben. Heinz Glashauser „weilt mit seinen Bildern über dem Berg, streift mit dem Wind“, bleibt an Einzelheiten hängen, bewegt sich weiter fort in die Ferne, umkreist mit seinen Bildern die Burgruine und den Ort Weißenstein, entfernt sich vom Ort und kehrt wieder zurück. So wird in diesem Buch durch Wort und Bild ein Licht auf den Ort und die Burgruine geworfen, das beide aufleuchten und in seiner Schönheit sichtbar werden lässt.