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Das zweite Leben des Adolf Eichmann

Roman

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  • 240 páginas
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Biografischer Roman, der sich mit dem letzten Jahrzehnt im Leben eines der schwersten nazistischen Verbrecher in seinem argentinischen Exil beschäftigt. Seit dem Ende des Krieges versteckt sich der Architekt des Holocausts, Adolf Eichmann, vor der Gerechtigkeit. Im Jahr 1950 lässt er sich unter dem Namen Ricardo Klement im peronistischen Argentinien nieder. Zwei Jahre später gesellt sich seine Frau mit den Kindern zu ihm, und er beginnt ein ruhiges und diskretes Familienleben, das 1960 durch die Festnahme durch den israelischen Geheimdienst Mossad unterbrochen wird. Der Roman erfasst die letzten Jahre der Freiheit eines der geheimnisvollsten Kriegsverbrecher der Geschichte und bietet gleichzeitig einen interessanten Einblick in die Orte, an denen sich einige Jahre nach den Kriegsgräueln Kriegsopfer und ihre Peiniger treffen. Eichmanns Egozentrismus und Kaltblütigkeit stehen im Kontrast zu seiner alltäglichen familiären Verletzlichkeit. Ariel Magnus dringt in das Innere dieser komplexen historischen Figur ein und enthüllt in der abschließenden Teil auch überraschende persönliche Zeugnisse.

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Das zweite Leben des Adolf Eichmann, Ariel Magnus

Idioma
Publicado en
2021
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(Tapa dura)
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Título
Das zweite Leben des Adolf Eichmann
Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Publicado en
2021
Formato
Tapa dura
Páginas
240
ISBN10
3462000918
ISBN13
9783462000917
Serie
Primera publicación
2020
Título original
El desafortunado
Calificación
3,35 de 5
Descripción
Biografischer Roman, der sich mit dem letzten Jahrzehnt im Leben eines der schwersten nazistischen Verbrecher in seinem argentinischen Exil beschäftigt. Seit dem Ende des Krieges versteckt sich der Architekt des Holocausts, Adolf Eichmann, vor der Gerechtigkeit. Im Jahr 1950 lässt er sich unter dem Namen Ricardo Klement im peronistischen Argentinien nieder. Zwei Jahre später gesellt sich seine Frau mit den Kindern zu ihm, und er beginnt ein ruhiges und diskretes Familienleben, das 1960 durch die Festnahme durch den israelischen Geheimdienst Mossad unterbrochen wird. Der Roman erfasst die letzten Jahre der Freiheit eines der geheimnisvollsten Kriegsverbrecher der Geschichte und bietet gleichzeitig einen interessanten Einblick in die Orte, an denen sich einige Jahre nach den Kriegsgräueln Kriegsopfer und ihre Peiniger treffen. Eichmanns Egozentrismus und Kaltblütigkeit stehen im Kontrast zu seiner alltäglichen familiären Verletzlichkeit. Ariel Magnus dringt in das Innere dieser komplexen historischen Figur ein und enthüllt in der abschließenden Teil auch überraschende persönliche Zeugnisse.