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Die anarchische Kraft des Monotheismus

Eckhard Nordhofens »Corpora« in der Diskussion

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  • 208 páginas
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Der Ein-Gott Glaube wird gefahrlich, wenn Schriftbesitzer sich als Wahrheitsbesitzer aufspielen. Nordhofen unterscheidet diese toxischen Auswuchse des Monotheismus vom ursprunglichen biblischen "Monotheismus der Vorenthaltung". Dieser entwickelt eine uberraschend aktuelle anarchische Kraft fur unsere Zeit. Das Buch rekonstruiert die Geschichte der Gottesmedien Bild und Schrift bis zum entscheidenden Medienwechsel, den Jesus vollzieht: Der Mensch selbst kann sich zum Gottesmedium machen. Hohepunkt dieser Analyse ist die Entdeckung eines kapitalen Ubersetzungsfehlers ausgerechnet im Vaterunser. Die richtige Ubersetzung erweist die aktuelle Debatte um "fuhre uns nicht in Versuchung" als Scheinproblem. Eine intellektuelle Entdeckungsreise und grosses Lesevergnugen fur kritische Denker. Mit sieben vierfarbigen Bildtafeln. "Mit "Corpora" ist Eckhard Nordhofen ein hoch originelles, uberreiches, farbiges Buch gelungen: Mutig, parteiisch, aber gerade darum so lebendig, bei aller Gelehrsamkeit unakademisch, heutig" (Jan Assmann in der FAZ vom 23. Mai 2018). "Ich habe das Buch jetzt mehrfach gelesen und staune uber die neuen Wege. Das Wort "Pflichtlekture" ist ein wenig abgegriffen, aber fur alle, die am Monotheismus Interesse haben, sollte es wirklich gelten" (Hans Maier).

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Die anarchische Kraft des Monotheismus, Holger Zaborowski

Idioma
Publicado en
2021
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Título
Die anarchische Kraft des Monotheismus
Subtítulo
Eckhard Nordhofens »Corpora« in der Diskussion
Idioma
Alemán
Editorial
Herder
Publicado en
2021
Formato
Tapa dura
Páginas
208
ISBN10
3451389614
ISBN13
9783451389610
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Der Ein-Gott Glaube wird gefahrlich, wenn Schriftbesitzer sich als Wahrheitsbesitzer aufspielen. Nordhofen unterscheidet diese toxischen Auswuchse des Monotheismus vom ursprunglichen biblischen "Monotheismus der Vorenthaltung". Dieser entwickelt eine uberraschend aktuelle anarchische Kraft fur unsere Zeit. Das Buch rekonstruiert die Geschichte der Gottesmedien Bild und Schrift bis zum entscheidenden Medienwechsel, den Jesus vollzieht: Der Mensch selbst kann sich zum Gottesmedium machen. Hohepunkt dieser Analyse ist die Entdeckung eines kapitalen Ubersetzungsfehlers ausgerechnet im Vaterunser. Die richtige Ubersetzung erweist die aktuelle Debatte um "fuhre uns nicht in Versuchung" als Scheinproblem. Eine intellektuelle Entdeckungsreise und grosses Lesevergnugen fur kritische Denker. Mit sieben vierfarbigen Bildtafeln. "Mit "Corpora" ist Eckhard Nordhofen ein hoch originelles, uberreiches, farbiges Buch gelungen: Mutig, parteiisch, aber gerade darum so lebendig, bei aller Gelehrsamkeit unakademisch, heutig" (Jan Assmann in der FAZ vom 23. Mai 2018). "Ich habe das Buch jetzt mehrfach gelesen und staune uber die neuen Wege. Das Wort "Pflichtlekture" ist ein wenig abgegriffen, aber fur alle, die am Monotheismus Interesse haben, sollte es wirklich gelten" (Hans Maier).