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1959 stellte der Bundesgerichtshof den familienrechtlichen Ausgleichsanspruch auf, um eine Entschädigung für gezahlte, aber nicht geschuldete Kindesunterhaltsleistungen zu erleichtern. Janina Schaffert skizziert nicht nur die zahlreichen Kritikpunkte an dem grundlegenden Urteil sowie an der aktuellen Form und deren Praktikabilität, sondern bietet auch eine Lösung auf der Grundlage des geschriebenen Rechts, deren Vorteile unbestreitbar sind. Die genetisch-historische Analyse zeigt insbesondere, dass das zugrunde liegende Problem des familienrechtlichen Ausgleichsanspruchs lange vor der wegweisenden Entscheidung existierte. Die von Janina Schaffert entwickelte Lösung steht im Einklang mit der historischen Entwicklung des Rückgriffs und ermöglicht im Gegensatz zum Bundesgerichtshof eine gerechte Entschädigung.
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Der familienrechtliche Ausgleichsanspruch, Janina Schaffert
- Idioma
- Publicado en
- 2021
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- (Tapa dura)
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- Título
- Der familienrechtliche Ausgleichsanspruch
- Subtítulo
- Die Geschichte einer Fehlkonstruktion
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Janina Schaffert
- Editorial
- V & R Unipress GmbH
- Publicado en
- 2021
- Formato
- Tapa dura
- ISBN10
- 3847112570
- ISBN13
- 9783847112570
- Serie
- Descripción
- 1959 stellte der Bundesgerichtshof den familienrechtlichen Ausgleichsanspruch auf, um eine Entschädigung für gezahlte, aber nicht geschuldete Kindesunterhaltsleistungen zu erleichtern. Janina Schaffert skizziert nicht nur die zahlreichen Kritikpunkte an dem grundlegenden Urteil sowie an der aktuellen Form und deren Praktikabilität, sondern bietet auch eine Lösung auf der Grundlage des geschriebenen Rechts, deren Vorteile unbestreitbar sind. Die genetisch-historische Analyse zeigt insbesondere, dass das zugrunde liegende Problem des familienrechtlichen Ausgleichsanspruchs lange vor der wegweisenden Entscheidung existierte. Die von Janina Schaffert entwickelte Lösung steht im Einklang mit der historischen Entwicklung des Rückgriffs und ermöglicht im Gegensatz zum Bundesgerichtshof eine gerechte Entschädigung.