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Torstraße 111

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Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des in Berlin-Mitte gelegenen Kunst- und Projekthauses Torstraße 111 illustriert der Band aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie die Teilhabe von Künstlern am kollektiven Stadtraum die innerstädtische Vielfalt bereichert. Mit der dokumentarischen Einbindung des Produzentenprojektes in den kunstgeschichtlichen Kontext der 1990er bis 2020er Jahre wird zudem die Entwicklung künstlerischer Freiräume in Berlin untersucht. Eine Gegenüberstellung historischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Forschungsgebiete verdeutlicht, dass durch Partizipation am kollektiven Raum kreative Biotope entstehen können, die eine lebendige und innovative urbane Diversität garantieren.0Eine Foto- und Bilddokumentation zur Geschichte des Hauses, Interviews mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern, geschichtliche Bezugnahmen sowie eine kunstwissenschaftliche Verortung des Produzentenprojektes zeigen auf, wie durch innovative Ansätze unterschiedliche Nutzungen eines Wohn- und Kunsthauses integriert werden können und wie dies alles im zeitgenössischen Kunstkontext zu verorten ist.

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Torstraße 111, Ulrike Seyboth

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa dura)
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Título
Torstraße 111
Idioma
Alemán
Editorial
Lukas Verlag
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
283
ISBN10
3867323666
ISBN13
9783867323666
Serie
Descripción
Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des in Berlin-Mitte gelegenen Kunst- und Projekthauses Torstraße 111 illustriert der Band aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie die Teilhabe von Künstlern am kollektiven Stadtraum die innerstädtische Vielfalt bereichert. Mit der dokumentarischen Einbindung des Produzentenprojektes in den kunstgeschichtlichen Kontext der 1990er bis 2020er Jahre wird zudem die Entwicklung künstlerischer Freiräume in Berlin untersucht. Eine Gegenüberstellung historischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Forschungsgebiete verdeutlicht, dass durch Partizipation am kollektiven Raum kreative Biotope entstehen können, die eine lebendige und innovative urbane Diversität garantieren.0Eine Foto- und Bilddokumentation zur Geschichte des Hauses, Interviews mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern, geschichtliche Bezugnahmen sowie eine kunstwissenschaftliche Verortung des Produzentenprojektes zeigen auf, wie durch innovative Ansätze unterschiedliche Nutzungen eines Wohn- und Kunsthauses integriert werden können und wie dies alles im zeitgenössischen Kunstkontext zu verorten ist.