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Farbe in Zeichnungen der Frühen Neuzeit

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  • 176 páginas
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Das Buch widmet sich dem Aspekt der Farbe in Handzeichnungen der Frühen Neuzeit. Struktur und Erscheinungsform, Funktion und Ästhetik farbiger Zeichenmittel werden punktuell wie prinzipiell in dem genuin unbunten Medium untersucht. Insofern Farbe über Naturnachahmung hinaus in kunstkritischen Schriften mit Kostbarkeit oder gar Überschwänglichkeit konnotiert ist, wird diese 'optionale' Zutat auf Handzeichnungen zu einer spannungsgeladenen Darstellungskomponente: Synergie und Divergenz. So sind Interpretationszusammenhänge von gesteigertem Realitätsniveau versus Abstraktion, Evokation versus Distanzierung, Medienreferenz versus Faktur zentral in den Beiträgen, die damit methodisch aktuelle Positionen des kunstwissenschaftlichen Diskurses verfolgen.0In den reichen Beständen der Kupferstichkabinette Berlin und Dresden konnten im Rahmen eines Projektseminars einschlägige, zu einem Drittel bislang unpublizierte Fallstudien ermittelt werden. Die getroffene Auswahl kann damit exemplarisch für eine allgemeine Koloritgeschichte der Zeichnung südlich wie nördlich der Alpen vom 15. bis ins 17. Jahrhundert hinein stehen.

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Farbe in Zeichnungen der Frühen Neuzeit, Iris Brahms

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Farbe in Zeichnungen der Frühen Neuzeit
Idioma
Alemán
Editorial
Imhof Verlag
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
176
ISBN10
3731907720
ISBN13
9783731907725
Serie
Descripción
Das Buch widmet sich dem Aspekt der Farbe in Handzeichnungen der Frühen Neuzeit. Struktur und Erscheinungsform, Funktion und Ästhetik farbiger Zeichenmittel werden punktuell wie prinzipiell in dem genuin unbunten Medium untersucht. Insofern Farbe über Naturnachahmung hinaus in kunstkritischen Schriften mit Kostbarkeit oder gar Überschwänglichkeit konnotiert ist, wird diese 'optionale' Zutat auf Handzeichnungen zu einer spannungsgeladenen Darstellungskomponente: Synergie und Divergenz. So sind Interpretationszusammenhänge von gesteigertem Realitätsniveau versus Abstraktion, Evokation versus Distanzierung, Medienreferenz versus Faktur zentral in den Beiträgen, die damit methodisch aktuelle Positionen des kunstwissenschaftlichen Diskurses verfolgen.0In den reichen Beständen der Kupferstichkabinette Berlin und Dresden konnten im Rahmen eines Projektseminars einschlägige, zu einem Drittel bislang unpublizierte Fallstudien ermittelt werden. Die getroffene Auswahl kann damit exemplarisch für eine allgemeine Koloritgeschichte der Zeichnung südlich wie nördlich der Alpen vom 15. bis ins 17. Jahrhundert hinein stehen.