Bookbot

Eine Stadt als Feldherr

Studien zur Kriegsführung Kölns (12.–18. Jahrhundert)

Parámetros

  • 295 páginas
  • 11 horas de lectura

Más información sobre el libro

Köln ist eine friedliche Stadt – jedenfalls aus heutiger Sicht. Dass sich aber Bürgermeister und Rat in der Vormoderne ständig mit Fragen von Militär und Krieg befassen mussten, dass große Teile des städtischen Haushalts für Verteidigungszwecke ausgegeben wurden und die Stadtsoldaten ursprünglich keineswegs als Karnevalstruppe gegründet worden waren, ist darüber häufig in Vergessenheit geraten. Der Band untersucht Rahmenbedingungen und Grundsätze militärischen Handelns der Stadt Köln vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. Die seit 1180 ausgebauten Festungsanlagen boten zwar Schutz, absorbierten aber auch große Teile des militärischen und wirtschaftlichen Potentials der Stadt und waren schließlich nur noch mit der Hilfe von Verbündeten zu verteidigen. Trotzdem gelang es, die Unabhängigkeit Kölns bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu erhalten – auch durch den klug dosierten Einsatz des Stadtmilitärs und der Bürgerwehr.

Compra de libros

Eine Stadt als Feldherr, Max Plassmann

Idioma
Publicado en
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Eine Stadt als Feldherr
Subtítulo
Studien zur Kriegsführung Kölns (12.–18. Jahrhundert)
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
295
ISBN10
3412517836
ISBN13
9783412517830
Serie
Descripción
Köln ist eine friedliche Stadt – jedenfalls aus heutiger Sicht. Dass sich aber Bürgermeister und Rat in der Vormoderne ständig mit Fragen von Militär und Krieg befassen mussten, dass große Teile des städtischen Haushalts für Verteidigungszwecke ausgegeben wurden und die Stadtsoldaten ursprünglich keineswegs als Karnevalstruppe gegründet worden waren, ist darüber häufig in Vergessenheit geraten. Der Band untersucht Rahmenbedingungen und Grundsätze militärischen Handelns der Stadt Köln vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. Die seit 1180 ausgebauten Festungsanlagen boten zwar Schutz, absorbierten aber auch große Teile des militärischen und wirtschaftlichen Potentials der Stadt und waren schließlich nur noch mit der Hilfe von Verbündeten zu verteidigen. Trotzdem gelang es, die Unabhängigkeit Kölns bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu erhalten – auch durch den klug dosierten Einsatz des Stadtmilitärs und der Bürgerwehr.