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Industrielle Arbeitswelt und Nationalsozialismus

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Die "Volksgemeinschaft" war ein Leitbegriff des "Dritten Reiches". Die Nationalsozialisten wollten den "deutschen Arbeiter" in eine neuartige völkische Gesellschaftsordnung einbinden. Zu diesem Zweck planten sie einen fundamentalen Umbau der Arbeitswelt: Die Betriebe und ihre "Betriebsgemeinschaften" sollten zum Laboratorium der "Volksgemeinschaft" werden. Diesen Zusammenhang nehmen die Beiträge des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Sie verbinden klassische Forschungsansätze zur Arbeitsgesellschaft des "Dritten Reiches" mit der aktuellen Debatte um die "Volksgemeinschaft" und den Fragestellungen einer "neuen Geschichte der Arbeit". Der Fokus liegt auf dem Zeitraum zwischen 1920 und 1960, also auf den betriebspolitischen Kontinuitätslinien zwischen Weimarer Zeit, Nationalsozialismus und Bundesrepublik bzw. DDR

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Industrielle Arbeitswelt und Nationalsozialismus, Frank Becker-Nickels

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Industrielle Arbeitswelt und Nationalsozialismus
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
328
ISBN10
3837523101
ISBN13
9783837523102
Serie
Descripción
Die "Volksgemeinschaft" war ein Leitbegriff des "Dritten Reiches". Die Nationalsozialisten wollten den "deutschen Arbeiter" in eine neuartige völkische Gesellschaftsordnung einbinden. Zu diesem Zweck planten sie einen fundamentalen Umbau der Arbeitswelt: Die Betriebe und ihre "Betriebsgemeinschaften" sollten zum Laboratorium der "Volksgemeinschaft" werden. Diesen Zusammenhang nehmen die Beiträge des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Sie verbinden klassische Forschungsansätze zur Arbeitsgesellschaft des "Dritten Reiches" mit der aktuellen Debatte um die "Volksgemeinschaft" und den Fragestellungen einer "neuen Geschichte der Arbeit". Der Fokus liegt auf dem Zeitraum zwischen 1920 und 1960, also auf den betriebspolitischen Kontinuitätslinien zwischen Weimarer Zeit, Nationalsozialismus und Bundesrepublik bzw. DDR