
Más información sobre el libro
Wer ist denn nun der Abtrünnige? wird sich der Leser fragen, bevor er das Buch aus der Hand legt. Zwei Jungenschicksale der Kriegs- und Nachkriegszeit - geht es ihm rekapitulierend durch den Kopf – die an Aktualität bis heute nichts verloren. Das, was damals streng verboten war, ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden, glaubt er – stutzt und seufzt doch leise. Die beiden Akteure schwimmen mutig gegen den Strom, sinnt er – scheuen auch vor denen nicht zurück, die ihnen gefährlich sind. Aber erwachsen werden sie nicht. Verlieren früh – zu früh - ihr Leben auf unterschiedlichste Weise. Doch führt ihr kurzer gemeinsamer Weg genau zu diesem Tod, der sie für immer vereint. „Das Schicksal - hier - duldet keine Harmonie!“ kommt es dem Leser in den Sinn, als Titel? Wenn der andere nicht wäre! Und zweifelt n(d)och.
Compra de libros
Tagebuch eines Abtrünnigen, Hanns-Georg Salm
- Idioma
- Publicado en
- 2020
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Tapa blanda)
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Tagebuch eines Abtrünnigen
- Subtítulo
- Johannes Schuhmacher v. W. (aus den Jahren 1953-1961)
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Hanns-Georg Salm
- Editorial
- Grenz-Echo Verlag
- Publicado en
- 2020
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 304
- ISBN10
- 3867121524
- ISBN13
- 9783867121521
- Serie
- Etiquetas
- Historias reales, Biografías
- Descripción
- Wer ist denn nun der Abtrünnige? wird sich der Leser fragen, bevor er das Buch aus der Hand legt. Zwei Jungenschicksale der Kriegs- und Nachkriegszeit - geht es ihm rekapitulierend durch den Kopf – die an Aktualität bis heute nichts verloren. Das, was damals streng verboten war, ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden, glaubt er – stutzt und seufzt doch leise. Die beiden Akteure schwimmen mutig gegen den Strom, sinnt er – scheuen auch vor denen nicht zurück, die ihnen gefährlich sind. Aber erwachsen werden sie nicht. Verlieren früh – zu früh - ihr Leben auf unterschiedlichste Weise. Doch führt ihr kurzer gemeinsamer Weg genau zu diesem Tod, der sie für immer vereint. „Das Schicksal - hier - duldet keine Harmonie!“ kommt es dem Leser in den Sinn, als Titel? Wenn der andere nicht wäre! Und zweifelt n(d)och.