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Trotzdem fröhliche Grüsse!

Otto Morach und Johanna Fülscher – ein Postkartenwechsel

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  • 159 páginas
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Das Buch gibt Einblick in den regen Postkartenwechsel zwischen Otto Morach (1887-1973) und Johanna Fülscher (1893-1978) aus dem Jahr 1918. Morach gilt als Hauptvertreter des Schweizer Kubismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe Das Neue Leben. Neben seinen expressionistisch-kubofuturistischen Gemälden und Zeichnungen hat er sich auch in verschiedenen Bereichen der angewandten Kunst hervorgetan, vom Werbeplakat bis hin zu Textilkunst und Marionettentheater. Die aus Winterthur stammende Johanna Fülscher hat Puppen, Kissen und Taschen entworfen und war als Malerin, wissenschaftliche Zeichnerin und Illustratorin aktiv ? so hat sie etwa das bekannte Kochbuch ihrer Schwester Elisabeth Fülscher mit Zeichnungen ausgestattet. Die rund hundert von Morach und Fülscher eigenhändig gestalteten Postkarten werden in diesem Buch erstmals und in chronologischer Reihenfolge gezeigt. Sie zeugen von einem vertrauten Kontakt: Neben Reflexionen über das eigene Schaffen werden heitere Alltagsgeschichten zum Bildmotiv. Ebenso eindringlich sind persönliche Nöte, die Gefahr der Spanischen Grippe oder Gedanken an den Krieg dargestellt. Die reizvollen Sujets erweisen sich als aussergewöhnliche Quelle für das weitere Verständnis der beiden künstlerischen Positionen.

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Trotzdem fröhliche Grüsse!, Patricia Bieder

Idioma
Publicado en
2020
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Título
Trotzdem fröhliche Grüsse!
Subtítulo
Otto Morach und Johanna Fülscher – ein Postkartenwechsel
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
159
ISBN10
3858816884
ISBN13
9783858816887
Serie
Descripción
Das Buch gibt Einblick in den regen Postkartenwechsel zwischen Otto Morach (1887-1973) und Johanna Fülscher (1893-1978) aus dem Jahr 1918. Morach gilt als Hauptvertreter des Schweizer Kubismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe Das Neue Leben. Neben seinen expressionistisch-kubofuturistischen Gemälden und Zeichnungen hat er sich auch in verschiedenen Bereichen der angewandten Kunst hervorgetan, vom Werbeplakat bis hin zu Textilkunst und Marionettentheater. Die aus Winterthur stammende Johanna Fülscher hat Puppen, Kissen und Taschen entworfen und war als Malerin, wissenschaftliche Zeichnerin und Illustratorin aktiv ? so hat sie etwa das bekannte Kochbuch ihrer Schwester Elisabeth Fülscher mit Zeichnungen ausgestattet. Die rund hundert von Morach und Fülscher eigenhändig gestalteten Postkarten werden in diesem Buch erstmals und in chronologischer Reihenfolge gezeigt. Sie zeugen von einem vertrauten Kontakt: Neben Reflexionen über das eigene Schaffen werden heitere Alltagsgeschichten zum Bildmotiv. Ebenso eindringlich sind persönliche Nöte, die Gefahr der Spanischen Grippe oder Gedanken an den Krieg dargestellt. Die reizvollen Sujets erweisen sich als aussergewöhnliche Quelle für das weitere Verständnis der beiden künstlerischen Positionen.