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Luther und Erasmus über Freiheit

Rezeption und Relevanz eines gelehrten Streits

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  • 308 páginas
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Die Beitrage des Sammelbandes widmen sich aus theologisch-philosophischer Perspektive der historischen Rezeption und der systematischen Relevanz des Freiheitsstreits zwischen Martin Luther und Erasmus von Rotterdam. Im systematischen Zentrum steht das jeweilige freiheitstheoretische Verstandnis des Menschen, seiner epistemischen und voluntativen Vermogen und seines metaphysischen Ortes innerhalb der Schopfung, besonders sein Verhaltnis zu Gott. Aus historischer Perspektive wird die Rezeption von Luthers Freiheitsbegriff durch Leibniz, Kant, Hegel, Schelling und in der analytischen Philosophie untersucht. Mit Beitragen von Christine Axt-Piscalar, Frank Dettinger, Thomas Frisch, Volker Gerhardt, Friedrich Hermanni, Amit Kravitz, Jorg Noller, Wolfhart Pannenberg, Birgit Recki, Georg Sans SJ, Ruben Schneider und Gunther Wenz.

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Luther und Erasmus über Freiheit, Jörg Noller

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa dura)
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Título
Luther und Erasmus über Freiheit
Subtítulo
Rezeption und Relevanz eines gelehrten Streits
Idioma
Alemán
Editorial
Alber Karl
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
308
ISBN10
3495490256
ISBN13
9783495490259
Serie
Descripción
Die Beitrage des Sammelbandes widmen sich aus theologisch-philosophischer Perspektive der historischen Rezeption und der systematischen Relevanz des Freiheitsstreits zwischen Martin Luther und Erasmus von Rotterdam. Im systematischen Zentrum steht das jeweilige freiheitstheoretische Verstandnis des Menschen, seiner epistemischen und voluntativen Vermogen und seines metaphysischen Ortes innerhalb der Schopfung, besonders sein Verhaltnis zu Gott. Aus historischer Perspektive wird die Rezeption von Luthers Freiheitsbegriff durch Leibniz, Kant, Hegel, Schelling und in der analytischen Philosophie untersucht. Mit Beitragen von Christine Axt-Piscalar, Frank Dettinger, Thomas Frisch, Volker Gerhardt, Friedrich Hermanni, Amit Kravitz, Jorg Noller, Wolfhart Pannenberg, Birgit Recki, Georg Sans SJ, Ruben Schneider und Gunther Wenz.