Bookbot

Alkestis

Autores

Valoración del libro

Parámetros

  • 176 páginas
  • 7 horas de lectura

Más información sobre el libro

Sowohl eine kraftvolle Übersetzung eines der subtilsten und witzigsten Stücke von Euripides als auch eine völlig neue Interpretation, enthüllt diese Version die außergewöhnliche formale Schönheit und thematische Konzentration der Alkestis. Der Übersetzer präsentiert das Stück als ein Drama der menschlichen Existenz, das in der Tradition der griechischen Tragödie steht. Die Charaktere sind erkennbar menschlich und verkörpern zugleich maskierte Darstellungen menschlicher Zustände. Die Alkestis wird somit zu einer metaphysischen Tragikomödie, in der Admetos, der bisher ein Leben ohne Einschränkungen geführt hat, lernt, "sterbliche Gedanken" zu denken. Er erwirbt das Wissen um Grenzen – die Akzeptanz des Todes sowie die Pflicht zu leben – was, so Euripides, den Menschen bedeutungsvoll menschlich macht und ihn zu Mut und Mitgefühl fähig. Diese neue Interpretation argumentiert überzeugend, dass das Leiden den Menschen menschlich macht, während Befreiung egoistisch und kindisch macht. Nur der Mut, sowohl das Leben als auch den Tod zu akzeptieren, führt zur Verwirklichung der eigenen Menschlichkeit und im Fall von Alkestis zum Heldentum.

Compra de libros

Alkestis, Euripidés

Idioma
Publicado en
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,9
Muy bueno
3420 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Alkestis
Idioma
Alemán, Griego
Autores
Euripidés
Editorial
Reclam
Publicado en
2002
Formato
Tapa blanda
Páginas
176
ISBN10
3150013372
ISBN13
9783150013373
Serie
Título original
Alcestis
Calificación
3,85 de 5
Descripción
Sowohl eine kraftvolle Übersetzung eines der subtilsten und witzigsten Stücke von Euripides als auch eine völlig neue Interpretation, enthüllt diese Version die außergewöhnliche formale Schönheit und thematische Konzentration der Alkestis. Der Übersetzer präsentiert das Stück als ein Drama der menschlichen Existenz, das in der Tradition der griechischen Tragödie steht. Die Charaktere sind erkennbar menschlich und verkörpern zugleich maskierte Darstellungen menschlicher Zustände. Die Alkestis wird somit zu einer metaphysischen Tragikomödie, in der Admetos, der bisher ein Leben ohne Einschränkungen geführt hat, lernt, "sterbliche Gedanken" zu denken. Er erwirbt das Wissen um Grenzen – die Akzeptanz des Todes sowie die Pflicht zu leben – was, so Euripides, den Menschen bedeutungsvoll menschlich macht und ihn zu Mut und Mitgefühl fähig. Diese neue Interpretation argumentiert überzeugend, dass das Leiden den Menschen menschlich macht, während Befreiung egoistisch und kindisch macht. Nur der Mut, sowohl das Leben als auch den Tod zu akzeptieren, führt zur Verwirklichung der eigenen Menschlichkeit und im Fall von Alkestis zum Heldentum.