Bookbot

Das Soziale des Affekts

Eine Sozialtheorie der Modulationen nach Deleuze und Massumi

Parámetros

  • 354 páginas
  • 13 horas de lectura

Más información sobre el libro

Der Affektbegriff hat in den Geistes- und Sozialwissenschaften in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Popularität erlangt. Christian Helge Peters erweitert die Affect Studies maßgeblich um eine sozialtheoretische Perspektive, indem er sich im Anschluss an Arbeiten von Gilles Deleuze und Brian Massumi dem Sozialen des Affekts zuwendet. Ausgehend vom Modulationsbegriff und einer Neukonzeption der deleuzeschen Prozessontologie wird das Soziale als Affektmodulation verstanden. Dadurch können längst überholte Dualismen von Affekt und Emotion, Affekt und Diskurs, Affekt und Repräsentation überwunden werden. Es entsteht eine gänzlich neue Sicht auf das Soziale des Affekts als produktive und positive Kraft.

Compra de libros

Das Soziale des Affekts, Christian Helge Peters

Idioma
Publicado en
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Das Soziale des Affekts
Subtítulo
Eine Sozialtheorie der Modulationen nach Deleuze und Massumi
Idioma
Alemán
Editorial
Campus-Verl.
Publicado en
2021
Formato
Tapa blanda
Páginas
354
ISBN10
3593515288
ISBN13
9783593515281
Serie
Descripción
Der Affektbegriff hat in den Geistes- und Sozialwissenschaften in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Popularität erlangt. Christian Helge Peters erweitert die Affect Studies maßgeblich um eine sozialtheoretische Perspektive, indem er sich im Anschluss an Arbeiten von Gilles Deleuze und Brian Massumi dem Sozialen des Affekts zuwendet. Ausgehend vom Modulationsbegriff und einer Neukonzeption der deleuzeschen Prozessontologie wird das Soziale als Affektmodulation verstanden. Dadurch können längst überholte Dualismen von Affekt und Emotion, Affekt und Diskurs, Affekt und Repräsentation überwunden werden. Es entsteht eine gänzlich neue Sicht auf das Soziale des Affekts als produktive und positive Kraft.