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Frühgriechische Philosophie

Den Anfang nachdenken

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  • 559 páginas
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Im fünften und sechsten Jahrhundert vor Christus beginnen in Griechenland Menschen, auf neue Weise über die Ursprünge und Urgründe der Welt nachzudenken. Dieses Denken verstehen wir heute als ein erstes Philosophieren. Nur zögernd löst es sich aus seinen überkommenen Bindungen an den Mythos, der das Werden der Welt als Theogonie begreift. Dabei legt es freilich eigene Gründe, auf denen unser Denken bis heute beruht. Dazu gehört auch, den göttlichen Grund der Welt immer mehr als einen Naturgrund zu erfassen und darin auch die Gründe des eigenen Denkens auszumachen. Die vorliegende Darstellung denkt den Anfang des philosophischen Denkens aus seinen eigenen Voraussetzungen heraus nach. Sie verfolgt die Entwicklungen von Thales bis Demokrit und setzt sie zueinander in Beziehung. Eine Schwierigkeit besteht darin, dass die Anfänge überformt sind durch ein späteres Denken und uns nur eine lückenhafte und fragmentierte Überlieferung der sogenannten "Vorsokratiker" erhalten ist.

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Frühgriechische Philosophie, Hans-Joachim Fischer

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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Título
Frühgriechische Philosophie
Subtítulo
Den Anfang nachdenken
Idioma
Alemán
Editorial
Kohlhammer
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
559
ISBN10
317042212X
ISBN13
9783170422124
Serie
Descripción
Im fünften und sechsten Jahrhundert vor Christus beginnen in Griechenland Menschen, auf neue Weise über die Ursprünge und Urgründe der Welt nachzudenken. Dieses Denken verstehen wir heute als ein erstes Philosophieren. Nur zögernd löst es sich aus seinen überkommenen Bindungen an den Mythos, der das Werden der Welt als Theogonie begreift. Dabei legt es freilich eigene Gründe, auf denen unser Denken bis heute beruht. Dazu gehört auch, den göttlichen Grund der Welt immer mehr als einen Naturgrund zu erfassen und darin auch die Gründe des eigenen Denkens auszumachen. Die vorliegende Darstellung denkt den Anfang des philosophischen Denkens aus seinen eigenen Voraussetzungen heraus nach. Sie verfolgt die Entwicklungen von Thales bis Demokrit und setzt sie zueinander in Beziehung. Eine Schwierigkeit besteht darin, dass die Anfänge überformt sind durch ein späteres Denken und uns nur eine lückenhafte und fragmentierte Überlieferung der sogenannten "Vorsokratiker" erhalten ist.