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Verus Filius Dei Incarnatus

The Christologies of Paulus II of Aquileia, Benedict of Aniane, and Agobard of Lyon in the Context of the Felician Controversy

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  • 199 páginas
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In dieser Studie argumentiert Johannes Knecht, dass die karolingischen Reaktionen auf die Christologie von Felix von Urgel und Elipandus von Toledo ernst genommen werden sollten. Knecht schlägt vor, dass man in den Werken von Paulinus II. von Aquileia, Benedikt von Aniane und Agobard von Lyon eine umfassende und tiefgehende Auseinandersetzung mit der Christologie von Felix und Elipandus findet. Besonders im Kontext des breiteren hispanischen und fränkischen theologischen Milieus ist die Schlussfolgerung gerechtfertigt, dass der Felicianismus eine Form des Arianismus oder Nestorianismus darstellt. Bezüglich der eigenen Christologien der Karolinger legt Knecht nahe, dass eine neo-chalcedonische Lesart von Chalcedon ihr christologisches Programm inspiriert hat und dass Versuche unternommen werden, 'zyrillische' Beschreibungen und Verständnisse von Christus mit den Empfindungen der Westler zu vereinen – eine besonders starke Loyalität gegenüber Denkern wie Augustinus, Hilarius und Fulgentius. Es werden die Eigenheiten jedes Denkers in ihrem eigenen Recht hervorgehoben und diskutiert und gezeigt, wie ihre spezifischen Methoden eingesetzt werden, um der felicianischen Vorstellung entgegenzuwirken, dass Christus, secundum humanitatem, als adoptivus Filius Dei betrachtet werden sollte.

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Verus Filius Dei Incarnatus, Johannes Vincent Knecht

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa dura)
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Título
Verus Filius Dei Incarnatus
Subtítulo
The Christologies of Paulus II of Aquileia, Benedict of Aniane, and Agobard of Lyon in the Context of the Felician Controversy
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa dura
Páginas
199
ISBN10
3402103257
ISBN13
9783402103258
Serie
Descripción
In dieser Studie argumentiert Johannes Knecht, dass die karolingischen Reaktionen auf die Christologie von Felix von Urgel und Elipandus von Toledo ernst genommen werden sollten. Knecht schlägt vor, dass man in den Werken von Paulinus II. von Aquileia, Benedikt von Aniane und Agobard von Lyon eine umfassende und tiefgehende Auseinandersetzung mit der Christologie von Felix und Elipandus findet. Besonders im Kontext des breiteren hispanischen und fränkischen theologischen Milieus ist die Schlussfolgerung gerechtfertigt, dass der Felicianismus eine Form des Arianismus oder Nestorianismus darstellt. Bezüglich der eigenen Christologien der Karolinger legt Knecht nahe, dass eine neo-chalcedonische Lesart von Chalcedon ihr christologisches Programm inspiriert hat und dass Versuche unternommen werden, 'zyrillische' Beschreibungen und Verständnisse von Christus mit den Empfindungen der Westler zu vereinen – eine besonders starke Loyalität gegenüber Denkern wie Augustinus, Hilarius und Fulgentius. Es werden die Eigenheiten jedes Denkers in ihrem eigenen Recht hervorgehoben und diskutiert und gezeigt, wie ihre spezifischen Methoden eingesetzt werden, um der felicianischen Vorstellung entgegenzuwirken, dass Christus, secundum humanitatem, als adoptivus Filius Dei betrachtet werden sollte.