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Romanzero

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  • 286 páginas
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Heinrich Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ überliefern späte selbstbiografische Schriften über sein wagemutiges Schriftstellerleben. Mit virtuoser Erzählkunst schildert Heine seine kurfürstlich und französisch, aber auch preußisch regierte Geburtsstadt Düsseldorf, porträtiert seine belesene, dominante Mutter, seinen heiteren, sozial engagierten Vater und erzählt seine Erinnerungen an die problematische Schul- und Studienzeit sowie seine Liebes- und Berufsprobleme. Darüber hinaus beschreibt Heine seine gewagte Lebenskurve, berichtet über seine Emigration nach Frankreich, schildert sein »liebstes Leben« in Paris, seine turbulente Liebesleidenschaft zu seiner Frau, klagt aber auch über seine Leiden in der „Matratzen-Gruft“ und thematisiert vor allem seine literarischen politisch-sozialen Schriften, die den deutsch-französischen Kulturaustausch inspirierten, aber repressive Reaktionen preußischer Restaurationspolitik herausforderten; denn Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ literarisieren sein Engagement für die allseitige Emanzipation Deutschlands in einem politisch und sozial, wirtschaftlich und kulturell lebenswerten Europa.

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Romanzero, Heinrich Heine

Idioma
Publicado en
1980
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(Tapa blanda)
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4,2
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Título
Romanzero
Idioma
Alemán
Editorial
Insel
Publicado en
1980
Formato
Tapa blanda
Páginas
286
ISBN10
3458322388
ISBN13
9783458322382
Serie
Calificación
4,15 de 5
Descripción
Heinrich Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ überliefern späte selbstbiografische Schriften über sein wagemutiges Schriftstellerleben. Mit virtuoser Erzählkunst schildert Heine seine kurfürstlich und französisch, aber auch preußisch regierte Geburtsstadt Düsseldorf, porträtiert seine belesene, dominante Mutter, seinen heiteren, sozial engagierten Vater und erzählt seine Erinnerungen an die problematische Schul- und Studienzeit sowie seine Liebes- und Berufsprobleme. Darüber hinaus beschreibt Heine seine gewagte Lebenskurve, berichtet über seine Emigration nach Frankreich, schildert sein »liebstes Leben« in Paris, seine turbulente Liebesleidenschaft zu seiner Frau, klagt aber auch über seine Leiden in der „Matratzen-Gruft“ und thematisiert vor allem seine literarischen politisch-sozialen Schriften, die den deutsch-französischen Kulturaustausch inspirierten, aber repressive Reaktionen preußischer Restaurationspolitik herausforderten; denn Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ literarisieren sein Engagement für die allseitige Emanzipation Deutschlands in einem politisch und sozial, wirtschaftlich und kulturell lebenswerten Europa.