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Der große Meister der lateinamerikanischen Literatur, Miguel Ángel Asturias, schildert in diesem Teil seiner epischen Trilogie die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung, insbesondere der Bauern und Arbeiter, die unter sklavenähnlichen Verhältnissen leiden und gegen ihre Ausbeuter kämpfen. Im Mittelpunkt steht der Streik gegen die Bananengesellschaft, die „Augen offen Gehenden“ und ihr fortwährender Kampf um Rechte. Diese „Augen offen Gehenden“ repräsentieren die verlorenen Werte in sozialen Kämpfen; sie sollen in einer gleichberechtigten und freien Zukunft Frieden finden und ihre Augen endlich schließen dürfen. Asturias zeichnet ein buntes Panorama aus gewöhnlichen Bauern, Ureinwohnern, Arbeitern, revolutionären Führern, Lehrern, Kindern, US-Soldaten, einheimischen Kollaborateuren und Unternehmensleitern. In diesem letzten Buch der Trilogie entfaltet sich auch eine kraftvolle Liebesgeschichte, die den Leser tief berührt. Eine zentrale Figur ist die Natur selbst, die durch geheimnisvolle Geräusche aus Höhlen, reißende Flüsse, majestätische Berge und tobende Stürme lebendig wird. Der Nobelpreisträger Asturias meistert es, eine Erzählweise zu entwickeln, die der beschriebenen Natur gerecht wird. Während die Natur in seiner Feder neu zum Leben erweckt wird, fließen die Geschichten der Ureinwohner, Mythen, Folklore und die „magische Realität“ Lateinamerikas ein.
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Die Augen der Begrabenen. Roman, Miguel Ángel Asturias
- Idioma
- Publicado en
- 1990
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- (Tapa blanda)
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- Idioma
- Alemán
- Autores
- Miguel Ángel Asturias
- Editorial
- Lamuv
- Publicado en
- 1990
- Formato
- Tapa blanda
- ISBN13
- 9783889772558
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Literatura hispanoamericana
- Título original
- Los ojos de los enterrados
- Descripción
- Der große Meister der lateinamerikanischen Literatur, Miguel Ángel Asturias, schildert in diesem Teil seiner epischen Trilogie die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung, insbesondere der Bauern und Arbeiter, die unter sklavenähnlichen Verhältnissen leiden und gegen ihre Ausbeuter kämpfen. Im Mittelpunkt steht der Streik gegen die Bananengesellschaft, die „Augen offen Gehenden“ und ihr fortwährender Kampf um Rechte. Diese „Augen offen Gehenden“ repräsentieren die verlorenen Werte in sozialen Kämpfen; sie sollen in einer gleichberechtigten und freien Zukunft Frieden finden und ihre Augen endlich schließen dürfen. Asturias zeichnet ein buntes Panorama aus gewöhnlichen Bauern, Ureinwohnern, Arbeitern, revolutionären Führern, Lehrern, Kindern, US-Soldaten, einheimischen Kollaborateuren und Unternehmensleitern. In diesem letzten Buch der Trilogie entfaltet sich auch eine kraftvolle Liebesgeschichte, die den Leser tief berührt. Eine zentrale Figur ist die Natur selbst, die durch geheimnisvolle Geräusche aus Höhlen, reißende Flüsse, majestätische Berge und tobende Stürme lebendig wird. Der Nobelpreisträger Asturias meistert es, eine Erzählweise zu entwickeln, die der beschriebenen Natur gerecht wird. Während die Natur in seiner Feder neu zum Leben erweckt wird, fließen die Geschichten der Ureinwohner, Mythen, Folklore und die „magische Realität“ Lateinamerikas ein.




