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Marys Land. Roman. Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Herbert W. Franke

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  • 254 páginas
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Mit ausgeklügelten bakteriologischen Waffen gerüstet, stehen sich die beiden Machtblöcke gegenüber, fest entschlossen, das Territorium des Gegners mit Siechtum und qualvollem Tod zu überziehen. Da geraten in irgendeinem Depot ein paar Erreger außer Kontrolle. Die Seuche breitet sich aus wie ein Buschfeuer - und die Bakterien kennen keine Grenzen; diesseits wie jenseits der ideologischen Demarkationslinie regiert die Apokalypse. Eine Gruppe Kinder überlebt. Sie sind Produkte eines totalitären Staats, der sie in seinen Erziehungsheimen zu Maschinenteilchen gestanzt hat, um ihr tadelloses Funktionieren im Apparat zu garantieren. Doch plötzlich existiert dieser Apparat nicht mehr. Sie sind einer Welt angepaßt, in der jede Gefühlsregung als unnütz gilt und damit als unsittlich und strafbar. Aber diese Welt ist zusammengestürzt wie ein Kartenhaus, ihre Normen sind null und nichtig. Angesichts des allgegenwärtigen Todes machen sich die Kinder auf, Marys Land zu finden, das Land des Traums und der Sehnsucht. Und bei diesem Auszug brechen Kräfte mit elementarer Wucht hervor, die zu lange künstlich niedergehalten wurden, die man ausgemerzt glaubte.

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Marys Land. Roman. Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Herbert W. Franke, Harold Mead

Idioma
Publicado en
1987
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
0,29 €

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Título
Marys Land. Roman. Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Herbert W. Franke
Idioma
Alemán
Publicado en
1987
Formato
Tapa blanda
Páginas
254
ISBN13
9783548204512
Serie
Título original
Mary's country
Descripción
Mit ausgeklügelten bakteriologischen Waffen gerüstet, stehen sich die beiden Machtblöcke gegenüber, fest entschlossen, das Territorium des Gegners mit Siechtum und qualvollem Tod zu überziehen. Da geraten in irgendeinem Depot ein paar Erreger außer Kontrolle. Die Seuche breitet sich aus wie ein Buschfeuer - und die Bakterien kennen keine Grenzen; diesseits wie jenseits der ideologischen Demarkationslinie regiert die Apokalypse. Eine Gruppe Kinder überlebt. Sie sind Produkte eines totalitären Staats, der sie in seinen Erziehungsheimen zu Maschinenteilchen gestanzt hat, um ihr tadelloses Funktionieren im Apparat zu garantieren. Doch plötzlich existiert dieser Apparat nicht mehr. Sie sind einer Welt angepaßt, in der jede Gefühlsregung als unnütz gilt und damit als unsittlich und strafbar. Aber diese Welt ist zusammengestürzt wie ein Kartenhaus, ihre Normen sind null und nichtig. Angesichts des allgegenwärtigen Todes machen sich die Kinder auf, Marys Land zu finden, das Land des Traums und der Sehnsucht. Und bei diesem Auszug brechen Kräfte mit elementarer Wucht hervor, die zu lange künstlich niedergehalten wurden, die man ausgemerzt glaubte.