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- 426 páginas
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»Wo ein Wille, da ein Weg«, das ist Benita Ferrero-Waldners Lebensmotto. Es funktionierte – fast – immer. Mit dem Satz ihrer Professorin »Aber du bist doch die geborene Diplomatin!« begann ihr abenteuerlicher Lebensweg von Salzburg auf die Weltbühne. Die wichtigsten Stationen: Als Außenministerin während der sogenannten EU-Sanktionen musste sie Österreich an vielen Fronten verteidigen. Als Bundespräsidentschaftskandidatin lernte sie manch dunkle Facetten der Politik kennen. Als EU-Kommissarin für Außenbeziehungen begegnete sie der Realität in globalen Krisenherden und hinter den Brüsseler Kulissen. Als junge UNO-Protokollchefin und spätere Bewerberin um den UNESCO-Chefposten erfuhr sie, wie es in der Weltorganisation gelegentlich zugeht. Lektionen, die sie lernen musste, Lektionen, die sie weitergeben möchte: Benita Ferrero-Waldner hält die Zeit reif für ihren ganz persönlichen Rückblick und Ausblick.
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Benita: wo ein Wille, da ein Weg: Erfahrungen einer Europäerin und Kosmopolitin, Benita Ferrero Waldner, Ewald König
- Idioma
- Publicado en
- 2017
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- (Tapa dura)
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- Título
- Benita: wo ein Wille, da ein Weg: Erfahrungen einer Europäerin und Kosmopolitin
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Benita Ferrero Waldner, Ewald König
- Editorial
- Böhlau
- Publicado en
- 2017
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 426
- ISBN10
- 3205206207
- ISBN13
- 9783205206200
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Historias reales, Biografías, Ciencias políticas & Política, Regalos para abuelo, Biografías de políticos
- Descripción
- »Wo ein Wille, da ein Weg«, das ist Benita Ferrero-Waldners Lebensmotto. Es funktionierte – fast – immer. Mit dem Satz ihrer Professorin »Aber du bist doch die geborene Diplomatin!« begann ihr abenteuerlicher Lebensweg von Salzburg auf die Weltbühne. Die wichtigsten Stationen: Als Außenministerin während der sogenannten EU-Sanktionen musste sie Österreich an vielen Fronten verteidigen. Als Bundespräsidentschaftskandidatin lernte sie manch dunkle Facetten der Politik kennen. Als EU-Kommissarin für Außenbeziehungen begegnete sie der Realität in globalen Krisenherden und hinter den Brüsseler Kulissen. Als junge UNO-Protokollchefin und spätere Bewerberin um den UNESCO-Chefposten erfuhr sie, wie es in der Weltorganisation gelegentlich zugeht. Lektionen, die sie lernen musste, Lektionen, die sie weitergeben möchte: Benita Ferrero-Waldner hält die Zeit reif für ihren ganz persönlichen Rückblick und Ausblick.


