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- 320 páginas
- 12 horas de lectura
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Toni Beauchamp, eine junge Frau in den Dreißigern, hat gerade ihre Mutter Elena beerdigt, die in der Region für ihren Ruf als Hexe bekannt war und dafür, dass sie von einigen minderwertigen Gottheiten besessen war, die wenig mit den Geheimnissen unserer modernen Welt zu tun hatten. Als Kind konnte Toni es nicht ertragen, dass ihre Mutter ständig mit dem Finger gezeigt wurde, und entwickelte schließlich eine echte Abneigung gegenüber ihrer Herkunft. Wie soll sie reagieren, als sie entdeckt, dass mit dem Tod von Elena diese besonderen Talente auf sie übergehen? Wie kann sie schließlich ihr Erbe akzeptieren? In diesem sensiblen und bittersüßen Werk, das eine subtile Metapher für die Akzeptanz der eigenen Wurzeln darstellt, zeigt Sean Stewart sich als würdiger Erbe der Meister des magischen Realismus wie Calvino, Pynchon oder Garcia Marquez. Doch der Oiseau Moqueur bietet auch ein wunderschönes Porträt einer modernen Frau, die sich den Geheimnissen der Mutterschaft gegenübersieht.
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Hexensturm. Roman, Sean Stewart, Hannes Riffel
- Idioma
- Publicado en
- 2003
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Hexensturm. Roman
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Sean Stewart, Hannes Riffel
- Editorial
- Piper
- Publicado en
- 2003
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 320
- ISBN13
- 9783492265034
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Fantasía, Ciencia ficción fantástica, Fantasía urbana, Brujas, Realismo mágico, Historia alternativa
- Título original
- Mockingbird
- Calificación
- 3,5 de 5
- Descripción
- Toni Beauchamp, eine junge Frau in den Dreißigern, hat gerade ihre Mutter Elena beerdigt, die in der Region für ihren Ruf als Hexe bekannt war und dafür, dass sie von einigen minderwertigen Gottheiten besessen war, die wenig mit den Geheimnissen unserer modernen Welt zu tun hatten. Als Kind konnte Toni es nicht ertragen, dass ihre Mutter ständig mit dem Finger gezeigt wurde, und entwickelte schließlich eine echte Abneigung gegenüber ihrer Herkunft. Wie soll sie reagieren, als sie entdeckt, dass mit dem Tod von Elena diese besonderen Talente auf sie übergehen? Wie kann sie schließlich ihr Erbe akzeptieren? In diesem sensiblen und bittersüßen Werk, das eine subtile Metapher für die Akzeptanz der eigenen Wurzeln darstellt, zeigt Sean Stewart sich als würdiger Erbe der Meister des magischen Realismus wie Calvino, Pynchon oder Garcia Marquez. Doch der Oiseau Moqueur bietet auch ein wunderschönes Porträt einer modernen Frau, die sich den Geheimnissen der Mutterschaft gegenübersieht.


