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Winter in Maine

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Der Winter in den Wäldern von Maine ist kalt und einsam, doch Julius Winsome stört das nicht. Er lebt zurückgezogen in einer Jagdhütte, begleitet von seinem treuen Pitbullterrier Hobbes. Als Hobbes eines Nachmittags offenbar absichtlich erschossen wird, bricht Julius’ Welt zusammen und er trifft einen erschreckenden Entschluss. Julius, umgeben von über dreitausend Büchern seines Vaters, führt ein einsames Leben. An einem gewöhnlichen Tag, während der Jagdsaison, hört er einen Schuss, der ihm zu nahe kommt. Als er nach draußen geht, findet er Hobbes tot – ein gezielter Schuss. Der Verlust trifft ihn tief und lässt ihn an all die anderen Verluste in seinem Leben denken: seine Mutter, die bei seiner Geburt starb, seinen Vater, der ihn allein großzog und vor zwanzig Jahren starb, sowie Claire, die einzige Frau, die ihn je liebte und dann verschwand. Nun ist auch Hobbes, sein letzter wahrer Freund, fort. Am nächsten Tag holt Julius das Gewehr seines Großvaters und begibt sich auf einen Rachefeldzug gegen die Jäger. Obwohl diese Rache ebenso sinnlos ist wie die Tat, die sie auslöste, verstehen wir den einsamen, verzweifelten Mann und werden seine Komplizen in der eisigen Stille des Winters.

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Winter in Maine, Gerard Donovan

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
0,37 €

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3,9
Muy bueno
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Idioma
Alemán
Editorial
Luchterhand
Publicado en
2009
Formato
Tapa dura
ISBN10
3630872727
ISBN13
9783630872728
Serie
Título original
Julius Winsome
Calificación
3,85 de 5
Descripción
Der Winter in den Wäldern von Maine ist kalt und einsam, doch Julius Winsome stört das nicht. Er lebt zurückgezogen in einer Jagdhütte, begleitet von seinem treuen Pitbullterrier Hobbes. Als Hobbes eines Nachmittags offenbar absichtlich erschossen wird, bricht Julius’ Welt zusammen und er trifft einen erschreckenden Entschluss. Julius, umgeben von über dreitausend Büchern seines Vaters, führt ein einsames Leben. An einem gewöhnlichen Tag, während der Jagdsaison, hört er einen Schuss, der ihm zu nahe kommt. Als er nach draußen geht, findet er Hobbes tot – ein gezielter Schuss. Der Verlust trifft ihn tief und lässt ihn an all die anderen Verluste in seinem Leben denken: seine Mutter, die bei seiner Geburt starb, seinen Vater, der ihn allein großzog und vor zwanzig Jahren starb, sowie Claire, die einzige Frau, die ihn je liebte und dann verschwand. Nun ist auch Hobbes, sein letzter wahrer Freund, fort. Am nächsten Tag holt Julius das Gewehr seines Großvaters und begibt sich auf einen Rachefeldzug gegen die Jäger. Obwohl diese Rache ebenso sinnlos ist wie die Tat, die sie auslöste, verstehen wir den einsamen, verzweifelten Mann und werden seine Komplizen in der eisigen Stille des Winters.