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Eislingen und seine Fabriken

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Die beiden Orte Groß-Eislingen (1837 ca. 1400 Einwohner, kath.) und Klein-Eislingen (1837 ca. 900 Einwohner, evang.) fusionierten 1933 zu „Eislingen“ (damals ca. 9000, heute ca. 20000 Einwohner). Die Gründung der Papierfabrik J. C. Schwarz & Söhne zwischen 1837 und 1839 markierte den Beginn der Industrialisierung in Eislingen. 1840 folgte Johannes Böhringer mit einer mechanischen Werkstätte zur Entwicklung einer Eisendrehmaschine, was zahlreiche Betriebe an den Mühlkanälen zur Nutzung der Wasserkraft anlockte. Standortvorteile boten nicht nur die Straße Stuttgart-Ulm, sondern ab 1847 auch der Eisenbahnanschluss. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert dominierten die Textilbranche mit Firmen wie Jung & Sixt, Greiner & Lemppenau und Hailer & Langbein sowie das papierproduzierende Gewerbe und Maschinenfabriken wie Honold & Wangner. Die Firma Zeller & Gmelin wandelte sich von der Ölschieferverschwelung hin zu Handel mit Ölen, Druckfarbenproduktion und Altölaufbereitung. Im Kapitel „Zwischen Kaiserreich und Gegenwart“ werden in den „Firmenkurzbiographien“ Verbindungen zur Gegenwart hergestellt. Heute sind neben der Kraftfahrzeug-Zulieferbranche und Metallbearbeitung auch Unternehmen im Stahlbau, Patemoster- und Lagersysteme sowie Gebäudemanagement von Bedeutung. Besonders hervorzuheben sind chemisch-technische Firmen, die sich durch Erfindungen und Innovationen einen Namen gemacht haben, wie Benecke-Kaliko AG und Dr. Scheller Cosmetic

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Eislingen und seine Fabriken, Martin Mundorff

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2001
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