Bookbot

Sucht mein Angesicht

Valoración del libro

Parámetros

  • 315 páginas
  • 12 horas de lectura

Más información sobre el libro

«John Updikes Künstlerroman ist ein Generationenbuch und zugleich ein Buch über Amerika. Eindringlicher und unterhaltender ist das kaum möglich.» (Literaturen)Hope, 78, die bekannte Malerin und Witwe berühmter Maler, wird von der jungen Kunsthistorikerin Kathryn interviewt. In Hopes drei Ehen spielte Kunst die Hauptrolle: Sie war mit einem Maler des Abstrakten Expressionismus, der Pop-Art und danach mit einem Sammler verheiratet. Hope und Kathryn wechseln ihre Rollen, sind bald Tochter und Mutter, Therapeutin und Patientin, Jägerin und Beute. Nie hat jemand die Geschichte der amerikanischen Malerei des 20. Jahrhunderts amüsanter und ironischer beschrieben.«Nur wenige Autoren wären ein solches Wagnis eingegangen.» (Financial Times Deutschland)

Compra de libros

Sucht mein Angesicht, John Updike

Idioma
Publicado en
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,4
Bueno
723 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Sucht mein Angesicht
Idioma
Alemán
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
315
ISBN10
349924232X
ISBN13
9783499242328
Serie
Primera publicación
2002
Título original
Seek My Face
Calificación
3,4 de 5
Descripción
«John Updikes Künstlerroman ist ein Generationenbuch und zugleich ein Buch über Amerika. Eindringlicher und unterhaltender ist das kaum möglich.» (Literaturen)Hope, 78, die bekannte Malerin und Witwe berühmter Maler, wird von der jungen Kunsthistorikerin Kathryn interviewt. In Hopes drei Ehen spielte Kunst die Hauptrolle: Sie war mit einem Maler des Abstrakten Expressionismus, der Pop-Art und danach mit einem Sammler verheiratet. Hope und Kathryn wechseln ihre Rollen, sind bald Tochter und Mutter, Therapeutin und Patientin, Jägerin und Beute. Nie hat jemand die Geschichte der amerikanischen Malerei des 20. Jahrhunderts amüsanter und ironischer beschrieben.«Nur wenige Autoren wären ein solches Wagnis eingegangen.» (Financial Times Deutschland)