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Die Analyse beleuchtet, wie deutsche Schriftsteller der postmodernen Ära, entgegen der weit verbreiteten Ansicht, dass Deutschland kaum an der europäischen Kolonialgeschichte beteiligt war, aktiv am postkolonialen Diskurs teilnehmen. Insbesondere wird Daniel Kehlmanns fiktive Doppelbiografie „Die Vermessung der Welt“ untersucht, wobei die Passagen über Alexander von Humboldt als Reflexion von Kulturbegegnungen zwischen westlichen Forschungsreisenden und indigenen Völkern interpretiert werden. Dadurch wird das koloniale Erbe und dessen Darstellung in der Literatur thematisiert.
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Wissenschaft, Religion, Erzählkunst: (Post-)Kolonialismus in Daniel Kehlmanns Vermessung der Welt und Mario Vargas Llosas Der Geschichtenerzähler, Alexander Hoffmann
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- 2011
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