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Tess

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Hardys gesellschaftskritischer Roman, der vor allem durch seine lyrischen Naturschilderungen besticht. Die aus der degenerierten Adelsfamilie der d'Urbervilles stammende Tess Durbeyfield nimmt aus Not eine Anstellung als Hausmädchen bei ihren »Verwandten», den angeblichen Nachkommen der d'Urbervilles an. Von ihrem »Cousin« Alec wird die Sechzehnjährige vergewaltigt. Wegen dieser Vergangenheit wird sie am Hochzeitsabend von ihrer großen Liebe Angel Clare verlassen, der selber keineswegs unschuldig ist. Als später Alec sie wegen ihrer Liebe zu Angel verhöhnt, ersticht sie ihn und bezahlt dafür mit dem Tod durch den Strang. Wegen angeblicher Anstößigkeiten löste der Roman, der heute zu den Klassikern der englischen Literatur gehört, bei seinem Erscheinen 1891 einen Skandal aus. Die Viktorianer empörten sich – nicht so Königin Victoria, die Hardy sehr gerne las. Der Autor kritisiert eine Gesellschaft, die sich verlogen und selbstgerecht gegen eine junge Frau stellt, die unverschuldet in Not gerät. Neben seiner gesellschaftskritischen Schonungslosigkeit besticht der Roman vor allem durch seine lyrischen Naturschilderungen, die ein fast mythisches Südengland beschwören.

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Tess, Thomas Hardy

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa blanda)
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3,8
Muy bueno
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Título
Tess
Idioma
Alemán
Publicado en
2002
Formato
Tapa blanda
Páginas
571
ISBN10
3423130237
ISBN13
9783423130233
Serie
Primera publicación
1891
Título original
Tess of the d'Urbervilles
Calificación
3,75 de 5
Descripción
Hardys gesellschaftskritischer Roman, der vor allem durch seine lyrischen Naturschilderungen besticht. Die aus der degenerierten Adelsfamilie der d'Urbervilles stammende Tess Durbeyfield nimmt aus Not eine Anstellung als Hausmädchen bei ihren »Verwandten», den angeblichen Nachkommen der d'Urbervilles an. Von ihrem »Cousin« Alec wird die Sechzehnjährige vergewaltigt. Wegen dieser Vergangenheit wird sie am Hochzeitsabend von ihrer großen Liebe Angel Clare verlassen, der selber keineswegs unschuldig ist. Als später Alec sie wegen ihrer Liebe zu Angel verhöhnt, ersticht sie ihn und bezahlt dafür mit dem Tod durch den Strang. Wegen angeblicher Anstößigkeiten löste der Roman, der heute zu den Klassikern der englischen Literatur gehört, bei seinem Erscheinen 1891 einen Skandal aus. Die Viktorianer empörten sich – nicht so Königin Victoria, die Hardy sehr gerne las. Der Autor kritisiert eine Gesellschaft, die sich verlogen und selbstgerecht gegen eine junge Frau stellt, die unverschuldet in Not gerät. Neben seiner gesellschaftskritischen Schonungslosigkeit besticht der Roman vor allem durch seine lyrischen Naturschilderungen, die ein fast mythisches Südengland beschwören.