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Wie Naturgesetze Wirklichkeit schaffen

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  • 364 páginas
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Vorsicht! Wenn Sie dieses Buch einem philosophisch interessierten Freund schenken, könnte es unberührt bleiben, denn es ist anspruchsvoll. Die Veröffentlichung in einem Publikumsverlag führt zu einem Missverständnis: Es handelt sich nicht um populärwissenschaftliche Literatur, sondern um einen Ausflug des Physikers in die Erkenntnistheorie. Der Autor, Professor für Theoretische Physik in Karlsruhe, verwendet oft alltägliche Beispiele, doch die Interpretationen von Pendel, Feder und Sonnenaufgang erfordern nicht nur logisches Denken, sondern auch Kenntnisse aus der Schulphysik. Ohne diese Vorkenntnisse wird der Leser Schwierigkeiten haben, den Gedankengängen zu folgen und muss möglicherweise Passagen mehrmals lesen. Der Rezensent, promoviert in einem nicht-mathematisierten Fach, gesteht, dass er zwar auf jeder Seite etwas Staunenswertes fand und Genz weiß, wie man unterhält, aber das Verständnis für die Beziehung zwischen Naturgesetzen und Wirklichkeit blieb ihm oft verborgen. Dennoch fand er Freude an der Lektüre, da Genz den Leser auf eine Reise durch die Geschichte wissenschaftlicher Weltbilder seit der Antike mitnimmt und Einblicke in die faszinierende Welt der Teilchenphysik gewährt, deren Eigenschaften beschreibbar, aber nicht direkt beobachtbar sind. Dies erinnert an Berichte von Mystikern aus allen Zeiten. --Michael Winteroll

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Wie Naturgesetze Wirklichkeit schaffen, Henning Genz

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Publicado en
2004
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(Tapa blanda)
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Idioma
Alemán
Publicado en
2004
Formato
Tapa blanda
Páginas
364
ISBN10
3499616300
ISBN13
9783499616303
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Vorsicht! Wenn Sie dieses Buch einem philosophisch interessierten Freund schenken, könnte es unberührt bleiben, denn es ist anspruchsvoll. Die Veröffentlichung in einem Publikumsverlag führt zu einem Missverständnis: Es handelt sich nicht um populärwissenschaftliche Literatur, sondern um einen Ausflug des Physikers in die Erkenntnistheorie. Der Autor, Professor für Theoretische Physik in Karlsruhe, verwendet oft alltägliche Beispiele, doch die Interpretationen von Pendel, Feder und Sonnenaufgang erfordern nicht nur logisches Denken, sondern auch Kenntnisse aus der Schulphysik. Ohne diese Vorkenntnisse wird der Leser Schwierigkeiten haben, den Gedankengängen zu folgen und muss möglicherweise Passagen mehrmals lesen. Der Rezensent, promoviert in einem nicht-mathematisierten Fach, gesteht, dass er zwar auf jeder Seite etwas Staunenswertes fand und Genz weiß, wie man unterhält, aber das Verständnis für die Beziehung zwischen Naturgesetzen und Wirklichkeit blieb ihm oft verborgen. Dennoch fand er Freude an der Lektüre, da Genz den Leser auf eine Reise durch die Geschichte wissenschaftlicher Weltbilder seit der Antike mitnimmt und Einblicke in die faszinierende Welt der Teilchenphysik gewährt, deren Eigenschaften beschreibbar, aber nicht direkt beobachtbar sind. Dies erinnert an Berichte von Mystikern aus allen Zeiten. --Michael Winteroll