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Das Ende der alten Zeiten

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Eines von Vančuras künstlerisch vollendeten Werken ist der Roman "Das Ende der alten Zeiten". Es handelt sich um eine Reihe lose verbundener episodischer Erlebnisse, die mit schelmischem Humor und beißender Ironie gefüllt sind und deren Botschaft bis heute aktuell ist. Vančura deckt allgemeine gesellschaftspolitische Probleme auf und spiegelt durch die zentrale Figur des Fürsten Alexej Megalrogov, einer modernen Inkarnation des Barons von Münchhausen, all den neuen plebejischen Wohlstandsbürgern, aber nicht nur ihnen, sondern auch uns selbst, das eigene Antlitz vor. Es ist eine Kritik an den Schwächen unseres modernen Lebensstils, seiner Belanglosigkeit, dem Festhalten an falschen Sicherheiten und materiellen Vergnügungen. Am Rand des Waldes zu stehen, wenn der starke Wind weht, sich in den Eichen zu prügeln, auszutrocknen, zu frieren, umherzuirren, zu hungern, gute Hoffnung zu haben und der Welt zu vertrauen, das ist das Motto des Fürsten Alexej.

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Das Ende der alten Zeiten, Vladislav Vančura

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(Tapa dura),
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Bueno
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15,49 €

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3,9
Muy bueno
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Título
Das Ende der alten Zeiten
Idioma
Alemán
Formato
Tapa dura
Serie
Calificación
3,9 de 5
Descripción
Eines von Vančuras künstlerisch vollendeten Werken ist der Roman "Das Ende der alten Zeiten". Es handelt sich um eine Reihe lose verbundener episodischer Erlebnisse, die mit schelmischem Humor und beißender Ironie gefüllt sind und deren Botschaft bis heute aktuell ist. Vančura deckt allgemeine gesellschaftspolitische Probleme auf und spiegelt durch die zentrale Figur des Fürsten Alexej Megalrogov, einer modernen Inkarnation des Barons von Münchhausen, all den neuen plebejischen Wohlstandsbürgern, aber nicht nur ihnen, sondern auch uns selbst, das eigene Antlitz vor. Es ist eine Kritik an den Schwächen unseres modernen Lebensstils, seiner Belanglosigkeit, dem Festhalten an falschen Sicherheiten und materiellen Vergnügungen. Am Rand des Waldes zu stehen, wenn der starke Wind weht, sich in den Eichen zu prügeln, auszutrocknen, zu frieren, umherzuirren, zu hungern, gute Hoffnung zu haben und der Welt zu vertrauen, das ist das Motto des Fürsten Alexej.