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Klang

Musik mit den Ohren der Physik

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  • 218 páginas
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Musik entfaltet sich im Klang, der mit den "Ohren der Physik" zur wissenschaftlichen Entdeckungsreise in die Welt der Psychoakustik inspiriert. John R. Pierce lädt den Leser ein, Töne und Harmonie in ihrer physikalischen Wellennatur kennenzulernen und zu untersuchen, wie sie entstehen und warum wir sie wahrnehmen und unterscheiden können. Die akustischen Grundlagen der Harmonie, die für die alten Griechen Ausdruck von Wohlklang und mathematischem Ebenmaß waren, verdeutlicht Pierce anhand historischer Arbeiten. Galileo Galilei kannte bereits den Zusammenhang zwischen Tonhöhe und Frequenz, während Hermann von Helmholtz Harmonie durch Frequenzverhältnisse für verschiedene Tonintervalle beschrieb. Zwischen dem Ideal der Griechen und den gewohnten Tonleitern klafft jedoch eine Lücke; Bachs Wohltemperiertes Klavier erfordert eine raffinierte Stimmung des Instruments. Der Computer bietet sich an, um Tonleitern oder neue Harmonien zu testen. Pierce beschreibt, wie dieses Werkzeug zur Klanganalyse genutzt werden kann, ohne in technische Details abzutauchen, und verdeutlicht die Zusammenhänge durch zahlreiche Illustrationen. Darüber hinaus ist der Computer selbst zum Musikinstrument geworden, das traditionelle Instrumente vereint und neue Klänge ermöglicht, wie sie in Science-Fiction-Filmen zu hören sind. Pierce, der die Anfänge der Computermusik bei den Bell-Laboratorien miterlebte, bietet auch einen Einblick in die Entwicklung der ers

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Klang, John Robinson Pierce

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa blanda)
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Título
Klang
Subtítulo
Musik mit den Ohren der Physik
Idioma
Alemán
Publicado en
1999
Formato
Tapa blanda
Páginas
218
ISBN10
3827405440
ISBN13
9783827405449
Serie
Descripción
Musik entfaltet sich im Klang, der mit den "Ohren der Physik" zur wissenschaftlichen Entdeckungsreise in die Welt der Psychoakustik inspiriert. John R. Pierce lädt den Leser ein, Töne und Harmonie in ihrer physikalischen Wellennatur kennenzulernen und zu untersuchen, wie sie entstehen und warum wir sie wahrnehmen und unterscheiden können. Die akustischen Grundlagen der Harmonie, die für die alten Griechen Ausdruck von Wohlklang und mathematischem Ebenmaß waren, verdeutlicht Pierce anhand historischer Arbeiten. Galileo Galilei kannte bereits den Zusammenhang zwischen Tonhöhe und Frequenz, während Hermann von Helmholtz Harmonie durch Frequenzverhältnisse für verschiedene Tonintervalle beschrieb. Zwischen dem Ideal der Griechen und den gewohnten Tonleitern klafft jedoch eine Lücke; Bachs Wohltemperiertes Klavier erfordert eine raffinierte Stimmung des Instruments. Der Computer bietet sich an, um Tonleitern oder neue Harmonien zu testen. Pierce beschreibt, wie dieses Werkzeug zur Klanganalyse genutzt werden kann, ohne in technische Details abzutauchen, und verdeutlicht die Zusammenhänge durch zahlreiche Illustrationen. Darüber hinaus ist der Computer selbst zum Musikinstrument geworden, das traditionelle Instrumente vereint und neue Klänge ermöglicht, wie sie in Science-Fiction-Filmen zu hören sind. Pierce, der die Anfänge der Computermusik bei den Bell-Laboratorien miterlebte, bietet auch einen Einblick in die Entwicklung der ers