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Schwert und Krone. Der junge Falke

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Im zweiten Band der Mittelalter-Saga von Sabine Ebert wird die verzweifelte Lage im Jahr 1147 skizziert, als Hungersnot und Weltuntergangspropheten die deutschen Lande plagen. Die großen Adelshäuser rüsten sich für zwei Kreuzzüge: Unter König Konrad ziehen Zehntausende ins Heilige Land, während die östlichen Fürsten den „Wendenkreuzzug“ planen, um slawische Gebiete zu erobern. Strategische Ehen werden geschlossen, darunter die unglückliche Verbindung von Friedrich von Staufen mit Adela von Vohburg und Dietrich, dem Sohn des Meißner Markgrafen, mit einer gefühlskalten polnischen Herzogstochter. Während die Männer in den Krieg ziehen, müssen die Frauen mit Hungersnot, Missernten und Übergriffen zurechtkommen. Auf dem Weg ins Heilige Land beweist der junge Friedrich sein militärisches Talent, doch der Kreuzzug endet katastrophal, und nur wenige kehren zurück, darunter der schwer erkrankte König Konrad. Nach seinem Tod, kurz vor der Wahl seines erst achtjährigen Sohnes zum Mitregenten, entbrennen die Machtkämpfe erneut. In diesem entscheidenden Moment ergreift Friedrich von Staufen die Initiative, um das Reich neu zu gestalten und eine bessere Frau als Adela zu finden.

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Schwert und Krone. Der junge Falke, Sabine Ebert

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2017
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(Tapa dura)
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4,5
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Idioma
Alemán
Editorial
Knaur
Publicado en
2017
Formato
Tapa dura
ISBN10
342665413X
ISBN13
9783426654132
Primera publicación
2017
Título original
Schwert und Krone 2: Der junge Falke
Calificación
4,45 de 5
Descripción
Im zweiten Band der Mittelalter-Saga von Sabine Ebert wird die verzweifelte Lage im Jahr 1147 skizziert, als Hungersnot und Weltuntergangspropheten die deutschen Lande plagen. Die großen Adelshäuser rüsten sich für zwei Kreuzzüge: Unter König Konrad ziehen Zehntausende ins Heilige Land, während die östlichen Fürsten den „Wendenkreuzzug“ planen, um slawische Gebiete zu erobern. Strategische Ehen werden geschlossen, darunter die unglückliche Verbindung von Friedrich von Staufen mit Adela von Vohburg und Dietrich, dem Sohn des Meißner Markgrafen, mit einer gefühlskalten polnischen Herzogstochter. Während die Männer in den Krieg ziehen, müssen die Frauen mit Hungersnot, Missernten und Übergriffen zurechtkommen. Auf dem Weg ins Heilige Land beweist der junge Friedrich sein militärisches Talent, doch der Kreuzzug endet katastrophal, und nur wenige kehren zurück, darunter der schwer erkrankte König Konrad. Nach seinem Tod, kurz vor der Wahl seines erst achtjährigen Sohnes zum Mitregenten, entbrennen die Machtkämpfe erneut. In diesem entscheidenden Moment ergreift Friedrich von Staufen die Initiative, um das Reich neu zu gestalten und eine bessere Frau als Adela zu finden.