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Eine Verwandte namens Rosy

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  • 201 páginas
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Rosy, der Elefant, den der junge Adrian Rookwhistle von einem skandalösen Verwandten geerbt hat, stellt sich als Herausforderung heraus: nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer Vorliebe für Alkohol. Für Adrian bedeutet sie die Möglichkeit, dem Stadtleben und der Vorstadtwohnung zu entfliehen, indem er ihr schauspielerisches Talent und ihre Erfahrung nutzt. Für Rosy bieten die Fortschritte in Richtung der fröhlicheren Küstenorte ungeahnte Gelegenheiten für Trinken und Zerstörung. So wird die Monkspepper Hunt ins Delirium getrieben und Lady Fenneltrees stattliches Anwesen in ein Chaos verwandelt. Schließlich holt die stets effiziente lokale Polizei das ungleiche Paar ein, und der darauf folgende Prozess erweist sich als Triumph des Gesetzes und des komischen Genies des Autors. Das Urteil ist – aber die Geschichte muss gelesen werden, um geglaubt zu werden, falls überhaupt. Der Autor behauptet jedoch, dass es vollkommen glaubwürdig sei, ja, dass dieser, sein erster Roman, „eine fast wahre Geschichte“ ist.

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Eine Verwandte namens Rosy, Gerald Malcolm Durrell

Idioma
Publicado en
1971
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(Tapa dura)
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4,4
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Idioma
Alemán
Editorial
Rowohlt
Publicado en
1971
Formato
Tapa dura
Páginas
201
ISBN10
349809078X
ISBN13
9783498090784
Serie
Primera publicación
1968
Título original
Rosy Is My Relative
Calificación
4,4 de 5
Descripción
Rosy, der Elefant, den der junge Adrian Rookwhistle von einem skandalösen Verwandten geerbt hat, stellt sich als Herausforderung heraus: nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer Vorliebe für Alkohol. Für Adrian bedeutet sie die Möglichkeit, dem Stadtleben und der Vorstadtwohnung zu entfliehen, indem er ihr schauspielerisches Talent und ihre Erfahrung nutzt. Für Rosy bieten die Fortschritte in Richtung der fröhlicheren Küstenorte ungeahnte Gelegenheiten für Trinken und Zerstörung. So wird die Monkspepper Hunt ins Delirium getrieben und Lady Fenneltrees stattliches Anwesen in ein Chaos verwandelt. Schließlich holt die stets effiziente lokale Polizei das ungleiche Paar ein, und der darauf folgende Prozess erweist sich als Triumph des Gesetzes und des komischen Genies des Autors. Das Urteil ist – aber die Geschichte muss gelesen werden, um geglaubt zu werden, falls überhaupt. Der Autor behauptet jedoch, dass es vollkommen glaubwürdig sei, ja, dass dieser, sein erster Roman, „eine fast wahre Geschichte“ ist.