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Der grosse Eisenbahnraub

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Das Buch von Michael Crichton beschäftigt sich mit der Analyse des „größten Verbrechens des letzten Jahrhunderts“, der sogenannten „großen Eisenbahnraub“. Es handelt sich um einen Raub aus dem Jahr 1855, als während des Krimkriegs Soldgelder für britische Soldaten in speziellen Stahltresoren per Eisenbahn von London nach Paris transportiert wurden. Eines Tages öffnet ein französischer Beauftragter in Ostende die Tresore und findet anstelle von Gold Blei. Der Autor hat alte Archive und Zeitungen studiert und den gesamten Fall rekonstruiert. Er nutzt diesen jedoch eher als Beweismaterial und führt auf dieser Grundlage eine brillante Analyse der damaligen sozialen Verhältnisse, Klassenkonflikte und der heuchlerischen herrschenden Moral durch. Alle recherchierten Fakten hat der Autor in prägnante Form gebracht und organisch in die spannende Handlung integriert. Er veranschaulicht, wie in einem mächtigen Imperium, dessen Grundlagen unerschütterlich scheinen, erste Anzeichen des Verfalls auftreten.

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Der grosse Eisenbahnraub, Michael Crichton

Idioma
Publicado en
1978
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(Tapa dura)
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3,8
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Idioma
Alemán
Publicado en
1978
Formato
Tapa dura
Páginas
314
ISBN10
3763222286
ISBN13
9783763222285
Serie
Primera publicación
1975
Título original
The Great Train Robbery
Calificación
3,8 de 5
Descripción
Das Buch von Michael Crichton beschäftigt sich mit der Analyse des „größten Verbrechens des letzten Jahrhunderts“, der sogenannten „großen Eisenbahnraub“. Es handelt sich um einen Raub aus dem Jahr 1855, als während des Krimkriegs Soldgelder für britische Soldaten in speziellen Stahltresoren per Eisenbahn von London nach Paris transportiert wurden. Eines Tages öffnet ein französischer Beauftragter in Ostende die Tresore und findet anstelle von Gold Blei. Der Autor hat alte Archive und Zeitungen studiert und den gesamten Fall rekonstruiert. Er nutzt diesen jedoch eher als Beweismaterial und führt auf dieser Grundlage eine brillante Analyse der damaligen sozialen Verhältnisse, Klassenkonflikte und der heuchlerischen herrschenden Moral durch. Alle recherchierten Fakten hat der Autor in prägnante Form gebracht und organisch in die spannende Handlung integriert. Er veranschaulicht, wie in einem mächtigen Imperium, dessen Grundlagen unerschütterlich scheinen, erste Anzeichen des Verfalls auftreten.