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Das Spiel ist das Ernste

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Eine amtliche Urkunde über die Gründung des österreichischen Fußballs existiert nicht; möglicherweise wurde sie 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Lediglich das Vereinsregister dokumentiert den 18. März 1904 als Gründungstag des Österreichischen Fußballbundes. Seitdem hat sich ein ganzes Jahrhundert entfaltet, geprägt von extremen Ereignissen, die der englische Historiker Eric Hobsbawm als „Zeitalter der Extreme“ bezeichnet. Dieses Jahrhundert war nicht nur von Kriegen und menschlicher Grausamkeit geprägt, sondern auch von wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften sowie dem Triumph der Demokratie. Trotz der Zerstörung und des Chaos entwickelte sich der Fußball zu einem globalen Phänomen und blieb eine konstante Größe. Er überwindet Grenzen, vereint Menschen und bietet Hoffnung – und bleibt dabei ein Spiel. Das Buch widmet sich der Entwicklung und Organisation des Fußballs in Österreich sowie seiner gesellschaftlichen Rolle in verschiedenen Lebensbereichen. Es ist kein trockener Bericht, sondern eine facettenreiche Hommage an den österreichischen Fußball, die sowohl jubelnde als auch nachdenkliche Momente einfängt. Die Perspektiven von Johann Skocek und Wolfgang Weisgram werden durch Beiträge von Armin Thurnher, Josef Huber, Rudolf Müllner, Wendelin Schmidt-Dengler, Gilbert Norden und Otmar Weiß ergänzt.

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Das Spiel ist das Ernste, Wolfgang Weisgram, Johann Skocek

Idioma
Publicado en
2004
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(Tapa dura)
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5,0
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Título
Das Spiel ist das Ernste
Idioma
Alemán
Editorial
Echomedia
Publicado en
2004
Formato
Tapa dura
Páginas
368
ISBN10
3901761330
ISBN13
9783901761331
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
Eine amtliche Urkunde über die Gründung des österreichischen Fußballs existiert nicht; möglicherweise wurde sie 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Lediglich das Vereinsregister dokumentiert den 18. März 1904 als Gründungstag des Österreichischen Fußballbundes. Seitdem hat sich ein ganzes Jahrhundert entfaltet, geprägt von extremen Ereignissen, die der englische Historiker Eric Hobsbawm als „Zeitalter der Extreme“ bezeichnet. Dieses Jahrhundert war nicht nur von Kriegen und menschlicher Grausamkeit geprägt, sondern auch von wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften sowie dem Triumph der Demokratie. Trotz der Zerstörung und des Chaos entwickelte sich der Fußball zu einem globalen Phänomen und blieb eine konstante Größe. Er überwindet Grenzen, vereint Menschen und bietet Hoffnung – und bleibt dabei ein Spiel. Das Buch widmet sich der Entwicklung und Organisation des Fußballs in Österreich sowie seiner gesellschaftlichen Rolle in verschiedenen Lebensbereichen. Es ist kein trockener Bericht, sondern eine facettenreiche Hommage an den österreichischen Fußball, die sowohl jubelnde als auch nachdenkliche Momente einfängt. Die Perspektiven von Johann Skocek und Wolfgang Weisgram werden durch Beiträge von Armin Thurnher, Josef Huber, Rudolf Müllner, Wendelin Schmidt-Dengler, Gilbert Norden und Otmar Weiß ergänzt.