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Der Report der Magd

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In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben. In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben.

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Der Report der Magd, Margaret Atwood

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa dura)
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4,2
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Idioma
Alemán
Editorial
Claassen
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
Páginas
397
ISBN10
3546002504
ISBN13
9783546002509
Primera publicación
1985
Título original
The Handmaid's Tale
Calificación
4,15 de 5
Descripción
In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben. In Gilead, einer imaginären Republik im Norden der früheren USA, hat Einzug gehalten, was für uns Schreckensvisionen einer nahen Zukunft sind: Das Lesen ist verboten, die Frauen sind entweder Hausfrauen, Gebärmaschinen oder Sklavinnen. In dieser Schreckensgesellschaft wird Desfred, eine „Magd“ in gebärfähigem Alter, einem hochrangigen Kommandanten zugewiesen, dessen Frau kinderlos geblieben ist - und sie beginnt um das zu kämpfen, was nur unter Lebensgefahr zu haben ist: Ihre Erinnerung, ihre Phantasie und die Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe und Leben.