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"Wo bleibt die Sexy-Boy Literatur?" Geschlechterbilder der deutschen Popliteratur

Eine Analyse des Werks "Regenroman" von Karen Duve

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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Das Fräuleinwunder in der Popliteratur. Diese Arbeit untersucht, inwiefern das Geschlechterbild des Fräuleinwunder auf die Romanautorin Karen Duve zutrifft, nach einer kurzen Erklärung des Begriffs. Duves Werk, Regenroman, thematisiert ebenfalls Geschlechterbilder und wird analysiert, um zu klären, ob die Figuren den vorgefertigten Bildern entsprechen. Der Literaturkritiker Volker Hage bezeichnet in einem 1999 im Spiegel erschienenen Artikel das Aufleben deutscher Literatur als durch die Erfolge junger Autorinnen bedingt, die sich nicht scheuen, schwerwiegende Themen anzusprechen. Hage fasst diese Autorinnen unter dem Begriff literarisches Fräuleinwunder zusammen, der in der modernen Literatur gängig geworden ist. Diese Bezeichnung schafft ein spezifisches Geschlechterbild für eine Gruppe von Frauen, die mit ihren Debütromanen um die Jahrhundertwende Erfolge feierten. Die Problematik dieses Bildes wird deutlich, wenn man die unterschiedlichen Werke und deren Autorinnen betrachtet, die sich sowohl inhaltlich als auch stilistisch stark unterscheiden.

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"Wo bleibt die Sexy-Boy Literatur?" Geschlechterbilder der deutschen Popliteratur, Sophia Schwarzmann

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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Título
"Wo bleibt die Sexy-Boy Literatur?" Geschlechterbilder der deutschen Popliteratur
Subtítulo
Eine Analyse des Werks "Regenroman" von Karen Duve
Idioma
Alemán
Editorial
GRIN Verlag
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
22
ISBN13
9783346656254
Serie
Descripción
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Das Fräuleinwunder in der Popliteratur. Diese Arbeit untersucht, inwiefern das Geschlechterbild des Fräuleinwunder auf die Romanautorin Karen Duve zutrifft, nach einer kurzen Erklärung des Begriffs. Duves Werk, Regenroman, thematisiert ebenfalls Geschlechterbilder und wird analysiert, um zu klären, ob die Figuren den vorgefertigten Bildern entsprechen. Der Literaturkritiker Volker Hage bezeichnet in einem 1999 im Spiegel erschienenen Artikel das Aufleben deutscher Literatur als durch die Erfolge junger Autorinnen bedingt, die sich nicht scheuen, schwerwiegende Themen anzusprechen. Hage fasst diese Autorinnen unter dem Begriff literarisches Fräuleinwunder zusammen, der in der modernen Literatur gängig geworden ist. Diese Bezeichnung schafft ein spezifisches Geschlechterbild für eine Gruppe von Frauen, die mit ihren Debütromanen um die Jahrhundertwende Erfolge feierten. Die Problematik dieses Bildes wird deutlich, wenn man die unterschiedlichen Werke und deren Autorinnen betrachtet, die sich sowohl inhaltlich als auch stilistisch stark unterscheiden.