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Die Blaptophilie. Über den Trieb zu schädigen, quälen, morden.

Und das Sprichwort: 'Schaden-Freude ist die reinste Freude'. In Vergangenheit und Gegenwart. Vom Pithecanthropus zum Homo sapiens

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  • 320 páginas
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Die "Blaptophilie" - das ist der Trieb zu schädigen, quälen, morden - als Ursache der Entwicklung vom Pithecanthropus zum Homo sapiens. Nur der Mensch ist schaden-froh, rächt sich und mordet. Laut HERAKLIT (* um 520 v. Chr.; _ um 460 v. Chr.) ist der "Krieg der Vater aller Dinge". Doch die Blaptophilie ist seine Ursache wie die der Verbrechen. Sie veranlasste KAIN seinen Bruder ABEL zu töten. Die Blaptophilie ersann den Faust-Keil, den Hammer, den Bogen, das Rad. Doch sie erfand auch das Zählen und die Zahlen. Die Namen und die Wörter. Die Buchstaben und das Lesen. Die Blaptophilie entdeckte das Böse. Sie schuf die Moral und einen blaptophilen Gott, zu dem man noch heute betet im Vaterunser "...und führe uns nicht in Versuchung." Die Blaptophilie und die Schaden-Freude begründen Sagen und Märchen. So den TILL EULENSPIEGEL, die Schild-Bürger, den DON QUICHOTTE inklusive MAX und MORITZ von WILHELM BUSCH. Sie macht die Geschichte. Sie relativiert aber auch Religionen, Philosophien, Ideologien. Ihre Entdeckung bedeutet eine neue Welt-Sicht und Geistes-Haltung.

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Die Blaptophilie. Über den Trieb zu schädigen, quälen, morden., Hesse Günter

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2019
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