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Rechtsquellenkonflikte im Internationalen Privatrecht

Eine kritische Betrachtung der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO, Art. 27, 28 Rom II-VO und des Art. 3 EGBGB

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Die Kollisionsnormen des Internationalen Privatrechts haben die Aufgabe, bei Sachverhalten mit grenzüberschreitendem Bezug zwischen verschiedenen nationalen Rechtsordnungen die Anwendung des materiellen Rechts zu ermitteln. Das IPR löst die Kollision verschiedener materiell-rechtlicher Rechtsnormen untereinander auf. Pepe Pfad zeigt auf, dass es deshalb abträglich und widersprüchlich ist, wenn Kollisionsnormen des IPR ebenfalls untereinander in Konflikt treten. Der Status quo im Regelungsgeflecht des IPR enthält jedoch Rechtsquellenkonflikte. Anhand einer umfassenden Analyse der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO und Art. 27, 28 Rom II-VO sucht der Autor nach Lösungen, um diesem Zustand de lege lata und de lege ferenda zu begegnen.

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Rechtsquellenkonflikte im Internationalen Privatrecht, Pepe Pfad

Idioma
Publicado en
2024
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(Tapa blanda)
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Título
Rechtsquellenkonflikte im Internationalen Privatrecht
Subtítulo
Eine kritische Betrachtung der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO, Art. 27, 28 Rom II-VO und des Art. 3 EGBGB
Idioma
Alemán
Autores
Pepe Pfad
Editorial
Mohr Siebeck
Publicado en
2024
Formato
Tapa blanda
Páginas
300
ISBN13
9783161632211
Serie
Descripción
Die Kollisionsnormen des Internationalen Privatrechts haben die Aufgabe, bei Sachverhalten mit grenzüberschreitendem Bezug zwischen verschiedenen nationalen Rechtsordnungen die Anwendung des materiellen Rechts zu ermitteln. Das IPR löst die Kollision verschiedener materiell-rechtlicher Rechtsnormen untereinander auf. Pepe Pfad zeigt auf, dass es deshalb abträglich und widersprüchlich ist, wenn Kollisionsnormen des IPR ebenfalls untereinander in Konflikt treten. Der Status quo im Regelungsgeflecht des IPR enthält jedoch Rechtsquellenkonflikte. Anhand einer umfassenden Analyse der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO und Art. 27, 28 Rom II-VO sucht der Autor nach Lösungen, um diesem Zustand de lege lata und de lege ferenda zu begegnen.