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Die Kollision gleichnamiger Zeichen: Eine Analyse zum Spannungsfeld zwischen MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG

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Das Buch untersucht das Verhältnis zwischen dem MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG bei der Kollision gleichnamiger Zeichen und dessen Auswirkungen auf die Grundsätze des Rechts der Gleichnamigen. Es wird analysiert, wie die Änderungen durch das MaMoG den Anwendungsbereich des Rechts der Gleichnamigen beeinflussen. Die Einführung von § 5 Abs. 2 UWG und die Modifikationen durch das MaMoG werfen zahlreiche praktische Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Maßnahmen zur Vermeidung von Wertungswidersprüchen zwischen beiden Rechtssystemen. Die Publikation erläutert, was bei der Erstellung von Abgrenzungsvereinbarungen zu beachten ist, um Verwechslungsgefahr zu minimieren, und beleuchtet die Auswirkungen der MaMoG-Änderungen auf den Anwendungsbereich des Rechts der Gleichnamigen. Zudem werden kollidierende Regelungen in §§ 14, 15 MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG sowie die Auswirkungen des neuen Verhältnisses zwischen MarkenG und UWG auf Lizenzen und Abgrenzungsvereinbarungen behandelt.

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Die Kollision gleichnamiger Zeichen: Eine Analyse zum Spannungsfeld zwischen MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG, Sabrina Krämer-Tepel

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Die Kollision gleichnamiger Zeichen: Eine Analyse zum Spannungsfeld zwischen MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
274
ISBN13
9783631813256
Serie
Descripción
Das Buch untersucht das Verhältnis zwischen dem MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG bei der Kollision gleichnamiger Zeichen und dessen Auswirkungen auf die Grundsätze des Rechts der Gleichnamigen. Es wird analysiert, wie die Änderungen durch das MaMoG den Anwendungsbereich des Rechts der Gleichnamigen beeinflussen. Die Einführung von § 5 Abs. 2 UWG und die Modifikationen durch das MaMoG werfen zahlreiche praktische Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Maßnahmen zur Vermeidung von Wertungswidersprüchen zwischen beiden Rechtssystemen. Die Publikation erläutert, was bei der Erstellung von Abgrenzungsvereinbarungen zu beachten ist, um Verwechslungsgefahr zu minimieren, und beleuchtet die Auswirkungen der MaMoG-Änderungen auf den Anwendungsbereich des Rechts der Gleichnamigen. Zudem werden kollidierende Regelungen in §§ 14, 15 MarkenG und § 5 Abs. 2 UWG sowie die Auswirkungen des neuen Verhältnisses zwischen MarkenG und UWG auf Lizenzen und Abgrenzungsvereinbarungen behandelt.