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Der Umgang mit dem indianischen Erbe in der zeitgenössischen mexikanischen Malerei am Beispiel von drei Künstlern aus Oaxaca

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Die Magisterarbeit untersucht die besondere Stellung Mexikos in der internationalen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, geprägt von der Verbindung universeller Ansprüche und der Betonung kultureller Identität. Die Rückbesinnung mexikanischer Künstler auf ihr indianisches Erbe hat zu einer eigenständigen Malerei geführt, die auch zeitgenössische Künstler beeinflusst. Im Fokus stehen drei Maler aus Oaxaca: Rufino Tamayo, Francisco Toledo und Laura Hernández. Oaxaca gilt als das "Mekka" der zeitgenössischen mexikanischen Malerei, und die Herkunft dieser Künstler prägt ihre Werke entscheidend. Trotz stilistischer Unterschiede zeigen sie gemeinsame Leitmotive, indem sie indianische Motive und Themen aus der Vorstellungswelt ihrer Vorfahren integrieren. Ihr Ziel ist es, die indigene kulturelle Tradition zu revitalisieren und eine Synthese aus Traditionellem und Zeitgenössischem zu schaffen. Die Arbeit analysiert den individuellen Umgang der Künstler mit ihrem indianischen Erbe, wie sie "das Indianische" definieren und welche Bedeutung es für ihr Selbstverständnis hat. Anhand charakteristischer Werke wird aufgezeigt, wie sie sich ihrer Identität annähern und moderne künstlerische Mittel nutzen, um indianische Themen und Motive umzusetzen.

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Der Umgang mit dem indianischen Erbe in der zeitgenössischen mexikanischen Malerei am Beispiel von drei Künstlern aus Oaxaca, Andrea Buhmann

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2009
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