Bookbot

Ich geh' nicht mehr zum Arzt

Die Entstehung meiner Iatrophobie

Parámetros

  • 440 páginas
  • 16 horas de lectura

Más información sobre el libro

Dem Problem auf der Spur Monika Timenta berichtet in dieser Autobiografie von ihrer persönlichen Hölle, die gleichzeitig eine lebensgefährliche Erkrankung ist: Sie geht seit Jahren nicht mehr zu ärztlichen Untersuchungen, weil ihre Angst davor größer ist als die Furcht vor unbehandelten Krankheiten und den damit verbundenen Risiken. Die Verfasserin erzählt von traumatisch verarbeiteten Erfahrungen während ihrer jahrelangen, oft vergeblichen Suche nach medizinischer und therapeutischer Hilfe für verschiedenste gesundheitliche Beeinträchtigungen. Diese erlebte sie häufig als unzureichende Fokussierung auf das jeweilige gesundheitliche Problem, gefolgt von zahlreichen, teilweise unbegründeten Verdachts- und Fehldiagnosen bis hin zu kontraproduktiven Behandlungen und verdeckt oder offen ausgelebten Aggressionen. Ihre persönlichen Reaktionen auf diese Erfahrungen werden vor dem Hintergrund einer verstörenden Kindheit und ihrer eigenen Krankheits- und Todesangst sehr selbstkritisch, aber auch kritisch beleuchtet - oft mit einer Prise schwarzen Humors. Der Autorin ist darüber hinaus daran gelegen, elementare Patientenrechte zu begründen. Sie fordert alle Beteiligten zur Überprüfung der eigenen Ziele und Normen auf, möchte auf eine konstruktive Umgestaltung des deutschen Gesundheitssystems hinwirken - und strebt letztlich neue Maßstäbe für ein humaneres Miteinander an.

Compra de libros

Ich geh' nicht mehr zum Arzt, Monika Timenta

Idioma
Publicado en
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Ich geh' nicht mehr zum Arzt
Subtítulo
Die Entstehung meiner Iatrophobie
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
440
ISBN13
9783756889457
Serie
Descripción
Dem Problem auf der Spur Monika Timenta berichtet in dieser Autobiografie von ihrer persönlichen Hölle, die gleichzeitig eine lebensgefährliche Erkrankung ist: Sie geht seit Jahren nicht mehr zu ärztlichen Untersuchungen, weil ihre Angst davor größer ist als die Furcht vor unbehandelten Krankheiten und den damit verbundenen Risiken. Die Verfasserin erzählt von traumatisch verarbeiteten Erfahrungen während ihrer jahrelangen, oft vergeblichen Suche nach medizinischer und therapeutischer Hilfe für verschiedenste gesundheitliche Beeinträchtigungen. Diese erlebte sie häufig als unzureichende Fokussierung auf das jeweilige gesundheitliche Problem, gefolgt von zahlreichen, teilweise unbegründeten Verdachts- und Fehldiagnosen bis hin zu kontraproduktiven Behandlungen und verdeckt oder offen ausgelebten Aggressionen. Ihre persönlichen Reaktionen auf diese Erfahrungen werden vor dem Hintergrund einer verstörenden Kindheit und ihrer eigenen Krankheits- und Todesangst sehr selbstkritisch, aber auch kritisch beleuchtet - oft mit einer Prise schwarzen Humors. Der Autorin ist darüber hinaus daran gelegen, elementare Patientenrechte zu begründen. Sie fordert alle Beteiligten zur Überprüfung der eigenen Ziele und Normen auf, möchte auf eine konstruktive Umgestaltung des deutschen Gesundheitssystems hinwirken - und strebt letztlich neue Maßstäbe für ein humaneres Miteinander an.