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Radikale Beendigungsmechanismen im Gesellschaftsrecht

Russian Roulette, Texas Shoot Out und Co. aus rechtlicher, rechtsvergleichender und ökonomischer Perspektive

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Zur Trennung von (zerstrittenen) Gesellschaftern werden zunehmend Mechanismen diskutiert, die unter Russian Roulette, Texas Shoot Out und ähnlich martialischen Bezeichnungen bekannt sind. Sie versprechen neben einer raschen Lösung durch Ausscheiden eines Gesellschafters auch die Ermittlung einer angemessenen Abfindungshöhe mittels eines speziellen Preisfindungsmechanismus. Sebastian S. Schmitt analysiert diese facettenreichen Klauseln aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Neben einer klassischen materiellen Prüfung nach deutschem Recht lädt ihre internationale Verbreitung zu einer rechtsvergleichenden Betrachtung ein, die sich auf den französischen und US-amerikanischen Raum konzentriert. Abgerundet wird die Untersuchung durch einen Blick auf die ökonomischen, insbesondere spieltheoretischen Hintergründe. So ergibt sich ein umfassendes Bild, das den praktischen Wert der Klauseln herausstellt, aber auch vor ihrer unreflektierten Verwendung warnt.

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Radikale Beendigungsmechanismen im Gesellschaftsrecht, Sebastian S. Schmitt

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa dura)
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Título
Radikale Beendigungsmechanismen im Gesellschaftsrecht
Subtítulo
Russian Roulette, Texas Shoot Out und Co. aus rechtlicher, rechtsvergleichender und ökonomischer Perspektive
Idioma
Alemán
Editorial
Mohr Siebeck
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
257
ISBN13
9783161594786
Serie
Descripción
Zur Trennung von (zerstrittenen) Gesellschaftern werden zunehmend Mechanismen diskutiert, die unter Russian Roulette, Texas Shoot Out und ähnlich martialischen Bezeichnungen bekannt sind. Sie versprechen neben einer raschen Lösung durch Ausscheiden eines Gesellschafters auch die Ermittlung einer angemessenen Abfindungshöhe mittels eines speziellen Preisfindungsmechanismus. Sebastian S. Schmitt analysiert diese facettenreichen Klauseln aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Neben einer klassischen materiellen Prüfung nach deutschem Recht lädt ihre internationale Verbreitung zu einer rechtsvergleichenden Betrachtung ein, die sich auf den französischen und US-amerikanischen Raum konzentriert. Abgerundet wird die Untersuchung durch einen Blick auf die ökonomischen, insbesondere spieltheoretischen Hintergründe. So ergibt sich ein umfassendes Bild, das den praktischen Wert der Klauseln herausstellt, aber auch vor ihrer unreflektierten Verwendung warnt.