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Medienhandeln zwischen Kompetenz, Performanz und Literacy

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  • 604 páginas
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Das Buch behandelt die soziale und individuelle Bedingtheit von Medienkompetenz und untersucht, wie das Medienhandeln von Individuen im Hinblick auf deren Fähigkeit zu sicherem und selbstbestimmtem Umgang mit Medien erklärt und beurteilt werden kann. Es wird analysiert, wie die Kompetenz zu Handeln – bestehend aus Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen – sowie die kognitive Beherrschung von Verhaltensregeln (moralische, rechtliche und kluge Regeln) mit der tatsächlichen Performanz, also dem Handeln eines Individuums, zusammenhängt. Auf theoretischer Ebene wird die soziale Determinierung selbstbestimmten Handelns im Medienkontext sowie die dafür erforderlichen Kompetenzen betrachtet. Zudem wird das Verhältnis des deutschsprachigen Medienkompetenzdiskurses zum internationalen Diskurs über media literacy beleuchtet, wobei Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden, um Potenziale für einen Austausch beider Perspektiven aufzuzeigen. Die empirische Relevanz dieser theoretischen Überlegungen wird durch zwei Studien veranschaulicht. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie soziale und individuelle Kontexte des Medienhandelns, Unterschiede im Medienhandeln, theoretische Annäherungen an Kompetenz und Performanz sowie deren Anwendung im Kontext der Social Web-Nutzung und schließt mit einer Bilanz und Schlussfolgerungen.

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Medienhandeln zwischen Kompetenz, Performanz und Literacy, Christine W. Trültzsch-Wijnen

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2020
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