Bookbot

Freiheitsentziehende Maßnahmen in der stationären Altenpflege

Ein Rechtsvergleich zwischen Deutschland und Österreich

Más información sobre el libro

Ältere, pflegebedürftige Menschen sind besonders von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen, die oft als notwendig für den Lebens- und Gesundheitsschutz dargestellt werden. Maßnahmen wie Bettgitter, sedierende Medikamente und verschlossene Türen stellen jedoch gravierende Eingriffe in das Grundrecht auf persönliche Freiheit dar und können erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Daher sollten sie nur in absoluten Ausnahmefällen eingesetzt werden. Die Autorin untersucht dieses sensible Thema durch einen Vergleich des deutschen und österreichischen Rechts und analysiert, wie das Recht zur Vermeidung solcher Maßnahmen in der stationären Altenpflege beitragen kann. Dabei werden die völker- und verfassungsrechtlichen Grundlagen sowie die materiell- und verfahrensrechtlichen Voraussetzungen für freiheitsentziehende Maßnahmen in Pflegeeinrichtungen betrachtet. Die Vor- und Nachteile beider Rechtsordnungen aus der Perspektive der Betroffenen werden erörtert, ebenso wie die staatlichen Kontroll- und Schutzmechanismen zur Vermeidung dieser Maßnahmen. Den identifizierten Rechtsschutzdefiziten werden konkrete Verbesserungsvorschläge gegenübergestellt. Im abschließenden Fazit werden die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst und die entwickelten Reformvorschläge präsentiert.

Compra de libros

Freiheitsentziehende Maßnahmen in der stationären Altenpflege, Sarah Glaab

Idioma
Publicado en
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Freiheitsentziehende Maßnahmen in der stationären Altenpflege
Subtítulo
Ein Rechtsvergleich zwischen Deutschland und Österreich
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
246
ISBN13
9783769412734
Serie
Descripción
Ältere, pflegebedürftige Menschen sind besonders von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen, die oft als notwendig für den Lebens- und Gesundheitsschutz dargestellt werden. Maßnahmen wie Bettgitter, sedierende Medikamente und verschlossene Türen stellen jedoch gravierende Eingriffe in das Grundrecht auf persönliche Freiheit dar und können erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Daher sollten sie nur in absoluten Ausnahmefällen eingesetzt werden. Die Autorin untersucht dieses sensible Thema durch einen Vergleich des deutschen und österreichischen Rechts und analysiert, wie das Recht zur Vermeidung solcher Maßnahmen in der stationären Altenpflege beitragen kann. Dabei werden die völker- und verfassungsrechtlichen Grundlagen sowie die materiell- und verfahrensrechtlichen Voraussetzungen für freiheitsentziehende Maßnahmen in Pflegeeinrichtungen betrachtet. Die Vor- und Nachteile beider Rechtsordnungen aus der Perspektive der Betroffenen werden erörtert, ebenso wie die staatlichen Kontroll- und Schutzmechanismen zur Vermeidung dieser Maßnahmen. Den identifizierten Rechtsschutzdefiziten werden konkrete Verbesserungsvorschläge gegenübergestellt. Im abschließenden Fazit werden die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst und die entwickelten Reformvorschläge präsentiert.