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Gesamtwirtschaftliche Analyse eines prästationären MRSA-Screenings

Unter Verwendung einer agentenbasierten Simulation

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Effektiven und effizienten Maßnahmen der Infektionsprävention kommt bei der Bekämpfung multiresistenter Erreger eine zentrale Rolle zu. Die Arbeit zeigt, dass das prästationäre Screening von Elektivpatienten durch den einweisenden Vertragsarzt eine wichtige Präventionsmaßnahme zur Eindämmung des Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) darstellt. Dieses Screening vermeidet im Vergleich zum Screening bei Krankenhausaufnahme sowohl MRSA-Infektionen als auch Isolierungen im Krankenhaus. Zudem reduziert es in Kombination mit weiteren ambulanten Maßnahmen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten, die durch MRSA-Prävention entstehen. Aktuell sind jedoch die Anreize für zentrale Akteure zur Umsetzung dieser gesellschaftlich vorteilhaften Maßnahme zu gering. Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am Wissenschaftlichen Institut für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung (WIG2) in Leipzig und leitet dort verschiedene Projekte im Bereich Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung. Die Arbeit entstand als Dissertation an der Universität Greifswald, wo sie zuvor als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft tätig war. Inhaltsverzeichnis: Einleitung, Grundlagen, Methodik, Ergebnisse, Diskussion, Zusammenfassung und Ausblick, Anhang.

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Gesamtwirtschaftliche Analyse eines prästationären MRSA-Screenings, Franziska Claus

Idioma
Publicado en
2021
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(Tapa blanda)
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Título
Gesamtwirtschaftliche Analyse eines prästationären MRSA-Screenings
Subtítulo
Unter Verwendung einer agentenbasierten Simulation
Idioma
Alemán
Publicado en
2021
Formato
Tapa blanda
ISBN13
9783658325428
Serie
Descripción
Effektiven und effizienten Maßnahmen der Infektionsprävention kommt bei der Bekämpfung multiresistenter Erreger eine zentrale Rolle zu. Die Arbeit zeigt, dass das prästationäre Screening von Elektivpatienten durch den einweisenden Vertragsarzt eine wichtige Präventionsmaßnahme zur Eindämmung des Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) darstellt. Dieses Screening vermeidet im Vergleich zum Screening bei Krankenhausaufnahme sowohl MRSA-Infektionen als auch Isolierungen im Krankenhaus. Zudem reduziert es in Kombination mit weiteren ambulanten Maßnahmen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten, die durch MRSA-Prävention entstehen. Aktuell sind jedoch die Anreize für zentrale Akteure zur Umsetzung dieser gesellschaftlich vorteilhaften Maßnahme zu gering. Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am Wissenschaftlichen Institut für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung (WIG2) in Leipzig und leitet dort verschiedene Projekte im Bereich Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung. Die Arbeit entstand als Dissertation an der Universität Greifswald, wo sie zuvor als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft tätig war. Inhaltsverzeichnis: Einleitung, Grundlagen, Methodik, Ergebnisse, Diskussion, Zusammenfassung und Ausblick, Anhang.