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Meine Mama Margit Bartfeld-Feller

Eine Hommage

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  • 132 páginas
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Margit Bartfeld-Feller, geboren 1923 in Czernowitz, durchlebte ein typisch jüdisches Schicksal des 20. Jahrhunderts. 1941, im sogenannten Russenjahr, wurde die 18-Jährige zusammen mit ihrer Familie von den Sowjets nach Sibirien deportiert. In einem kleinen Dorf bei Krassnojarka, von den Deportierten als Todesnest bezeichnet, verlor sie ihren Vater und heiratete mit 25 Jahren Kurt Feller. Ab 1956 lebte sie in Tomsk, wo sie 32 Jahre lang als Musikerzieherin in einem Kinderheim arbeitete. Ende 1990 durfte sie dank der politischen Veränderungen nach Israel auswandern. Der Zeitungsredakteur Josef N. Rudel veröffentlichte ihre ersten Kurzgeschichten in Die Stimme (Tel Aviv), die Erinnerungen an Czernowitz und Sibirien enthalten. Diese Rückblicke verdeutlichen, dass die traumatischen Erfahrungen der Deportation ihre Bindung an ihre Herkunftsregion nicht mindern konnten. Die Autorin gab die im Elternhaus erlernte deutsche Sprache niemals auf. Ihre literarischen Werke sind Dokumentationen eines Lebens, das von den Schrecken des 20. Jahrhunderts geprägt ist. In ihren Schriften triumphiert die Menschlichkeit über die Schilderungen von Not und Verzweiflung und bietet eine unprätentiöse, wertvolle Dokumentationsliteratur.

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Meine Mama Margit Bartfeld-Feller, Anita Hajut

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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Título
Meine Mama Margit Bartfeld-Feller
Subtítulo
Eine Hommage
Idioma
Alemán
Editorial
Hartung-Gorre
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
132
ISBN13
9783866287525
Serie
Descripción
Margit Bartfeld-Feller, geboren 1923 in Czernowitz, durchlebte ein typisch jüdisches Schicksal des 20. Jahrhunderts. 1941, im sogenannten Russenjahr, wurde die 18-Jährige zusammen mit ihrer Familie von den Sowjets nach Sibirien deportiert. In einem kleinen Dorf bei Krassnojarka, von den Deportierten als Todesnest bezeichnet, verlor sie ihren Vater und heiratete mit 25 Jahren Kurt Feller. Ab 1956 lebte sie in Tomsk, wo sie 32 Jahre lang als Musikerzieherin in einem Kinderheim arbeitete. Ende 1990 durfte sie dank der politischen Veränderungen nach Israel auswandern. Der Zeitungsredakteur Josef N. Rudel veröffentlichte ihre ersten Kurzgeschichten in Die Stimme (Tel Aviv), die Erinnerungen an Czernowitz und Sibirien enthalten. Diese Rückblicke verdeutlichen, dass die traumatischen Erfahrungen der Deportation ihre Bindung an ihre Herkunftsregion nicht mindern konnten. Die Autorin gab die im Elternhaus erlernte deutsche Sprache niemals auf. Ihre literarischen Werke sind Dokumentationen eines Lebens, das von den Schrecken des 20. Jahrhunderts geprägt ist. In ihren Schriften triumphiert die Menschlichkeit über die Schilderungen von Not und Verzweiflung und bietet eine unprätentiöse, wertvolle Dokumentationsliteratur.