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»Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?« Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.

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Trost der Philosophie, Anitius Manlius Torquatus Severinus Boëthius

Idioma
Publicado en
1964
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(Tapa dura)
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Idioma
Alemán
Editorial
Schünemann
Publicado en
1964
Formato
Tapa dura
Serie
Título original
De consolatione philosophiae, 524
Calificación
4 de 5
Descripción
»Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?« Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.