Bookbot

Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Valoración del libro

Más información sobre el libro

Baltasar Graciáns »Handorakel« entstand vor über 350 Jahren in Spaniens »Goldenem Zeitalter«. Scharfsinnige wie pragmatische Ansichten bündelte der Autor in Maximen, die zum Selbstdenken und zur Selbstüberprüfung herausfordern und einen Leitfaden für ein besseres Leben bilden: Wie erlangt man breites Wissen, einen guten Geschmack? Wie geht man klug mit seinem Umfeld und seinen eigenen Leidenschaften um? Hans Ulrich Gumbrecht hat das Werk zum ersten Mal seit Arthur Schopenhauer (1832) vollständig neu übersetzt und kommentiert. »Lohnend und nicht selten mitreißend ist neben faszinierenden Einzelbeobachtungen und der eingängigen Schönheit vieler Sentenzen vor allem ein sichtbar werdender Prozess des Denkens.« (Hans Ulrich Gumbrecht)

Compra de libros

Handorakel und Kunst der Weltklugheit, Baltasar Gracián

Idioma
Publicado en
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

4,3
Muy bueno
2088 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Idioma
Alemán
Editorial
Reclam
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
ISBN10
3150109272
ISBN13
9783150109274
Serie
Primera publicación
1647
Título original
Oráculo manual y arte de prudencia
Calificación
4,25 de 5
Descripción
Baltasar Graciáns »Handorakel« entstand vor über 350 Jahren in Spaniens »Goldenem Zeitalter«. Scharfsinnige wie pragmatische Ansichten bündelte der Autor in Maximen, die zum Selbstdenken und zur Selbstüberprüfung herausfordern und einen Leitfaden für ein besseres Leben bilden: Wie erlangt man breites Wissen, einen guten Geschmack? Wie geht man klug mit seinem Umfeld und seinen eigenen Leidenschaften um? Hans Ulrich Gumbrecht hat das Werk zum ersten Mal seit Arthur Schopenhauer (1832) vollständig neu übersetzt und kommentiert. »Lohnend und nicht selten mitreißend ist neben faszinierenden Einzelbeobachtungen und der eingängigen Schönheit vieler Sentenzen vor allem ein sichtbar werdender Prozess des Denkens.« (Hans Ulrich Gumbrecht)